Der Beirat

Ernst Bernhauser
Der passionierte Maler ist neuer Leiter der Malgruppe und möchte den Teilnehmern verschiedene Techniken nahe bringen. Er kann auch Tipps geben, wie Bilder gerahmt oder Ausstellungen vorbereitet werden können. Ernst Bernhauser löst Gisela Mertins ab, die die Malgruppe seit Beginn des Vereins geleitet hat.

 

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Margret Bidaoui
Neun Jahre lang war die Mitbegründerin des
Vereins, Margret Bidaoui, als Vorsitzende aktiv. Nun widmet sie sich ganz ihrer Spielegruppe, die einmal im Monat zu Gesellschaftsspielen einlädt und treue Freundinnen und Freunde gefunden hat. Zudem lädt sie ab und zu zum gemeinsamen Besuch von Theaterveranstaltungen ein.
    

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Helmi Breuer
Die Ortsvorsteherin von Heimbach war von Anfang an dabei und hat schon manchen Stein aus dem Weg gerollt – mit ihren guten Beziehungen zu Rat und Verwaltung.

 

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Karin Breuer
Karin Breuer hat einige Damen um sich geschart, die wie sie gerne stricken und häkeln. Sie treffen sich regelmäßig im Clubraum der evangelischen Kirche, um plaudernd ihrem Hobby zu frönen.

 

gfellerBrigitte Gfeller
Für die pensionierte Grundschullehrerin Brigitte Gfeller gehörte Bewegung immer zum Stundenplan. Sie überlegte deshalb nicht lange und lud sofort nach Gründung des Vereins zum Walken ein.

 

kleinHans-Peter Klein
Schon im ersten Jahr seiner „Karriere“ bei den Jungen Alten hat er sich einen Namen gemacht: Hans-Peter Klein organisiert die Fahrradtouren des Vereins. Dabei ist er stets bemüht, allzu schwere Steigungen zu umgehen und die Geselligkeit in fröhlicher Runde nicht zu kurz kommen zu lassen.

kleinschmidtHilde Kleinschmidt
Schon seit Jahren unterstützt Hilde Kleinschmidt im Rahmen der katholischen Kirchengemeinde ältere und hilfsbedürftige Mitbürger. Als sie vom Sozialamt hörte, dass in Heimbach ein Netzwerk benötigt wird, das unkonventionelle Hilfe jenseits von Stadt, Kirche und Parteien anbieten kann, war sie sofort voller Engagement für eine neue Idee tätig: Die Gründung der „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten“ ist vor allem auf ihre Initiative zurück zu führen.

kremersHildegard Kremers
Unternehmungslustig und tatkräftig ist sie: Deshalb bereitete es ihr keine große Mühe, Kegelfreunde zu finden. So groß ist das Interesse, dass sie gleich zwei Kegelgruppen leitet. Darüber hinaus bereitet sie den „Jungen Alten“ oft viel Freude mit Sketchen, denn sie ist eine begeisterte Theaterspielerin.

ledigFrank Ledig
Das Akkordeon ist sein liebstes Instrument – zumindest in geselliger Runde. Er spielt Oldies, Schlager, Heimatlieder und alles, was gewünscht wird. Für den „Dämmerschoppen“ der Jungen Alten hat er sogar Mikrofon und Verstärker gekauft, damit der eine oder andere sich traut, auch mal ein Tänzchen zu wagen.

ulrikeUlrike Schwieren-Höger
Die Mitbegründerin des Vereins hat neun Jahre lang die Geschäfte geführt und als stellvertretende Vorsitzende viele Ideen realisiert. Im Beirat konzentriert sich die Redakteurin und Buchautorin nun darauf, für die „Jungen Alten“ Konzerte, Lesungen, Filmnachmittage und andere Veranstaltungen zu organisieren. Auch das alle zwei Jahre stattfindende „Picknickkonzert“ im malerischen Kurpark geht auf ihre Initiative zurück.

Hubert-SteinbornHubert Steinborn
Hubert Steinborn ist ein begeisterter Skatspieler und lädt regelmäßig an den Spielenachmittagen zum königlichen Spiel ein. Er konnte schon manchen Trick und Kniff vermitteln, der letztendlich zum Sieg führte.

 

Frau-SchrammErika Schramm
Wer sie reden hört, wird von ihrer Begeisterung angesteckt. Erika Schramm verwandelt „Müll“ in schicke Taschen und hat mit dieser Passion eine Bastelgruppe gegründet.

 

Reiner AbschiedErich Schmidt
Der Hergartener liebt es mit seiner Chopper durch die Eifel zu cruisen. Die Freude daran teilt er gerne mit Gleichgesinnten. Bei den Touren legt er Wert auf gute Streckenführung und besonnene Fahrweise. Gern darf auch das Wetter mitspielen und oft hat die Gruppe Petrus auf ihrer Seite.

 

 Hannelore Züll
Ihre Leidenschaft ist das Boule-Spiel, und dieses Hobby teilt sie mit ihrem Mann Wolfgang. Als die Beiden nach Heimbach zogen, dachten sie sofort daran, Gleichgesinnte zu suchen, die mit ihnen gemeinsam ihrem Sport nachgehen könnten. Gesagt, getan: Bei den „Jungen Alten“ wurden sie fündig und konnten eine der jüngsten Gruppen des Vereins zu einem erfolgreichen Anfang führen.