Ein Ort der Stille

Diesen Tag werden die Mitglieder der Gartengruppe so schnell nicht vergessen: Auf Einladung von Gruppenleiter Guido Geulen besichtigten sie Hortus Dialogus, einen Hospizgarten in Abenden, der, versteckt hinter hohen Hecken, zu Ruhe und Besinnung einlädt.
Unter Führung von Gartenbesitzer Friedrich Ostenrath wanderten die „Jungen Alten“ staunend durch die 13.000 Quadratmeter große Anlage, die von der buddhistischen Philosophie inspiriert ist, und sich in zwei Teile gliedert: Hier wuchern sowohl fernöstliche Pflanzen als auch heimische Gewächse.
Überraschende Einblicke in Nischen und Pavillons, Kunstwerke aus europäischen und fernöstlichen Regionen und Schilder mit rätselhaften Bildern und Schriften laden hier zum Nachdenken über Leben und Sterben ein.
Anhand einzelner Exponate erläuterte Ostenrath Bräuche, die hierzulande undenkbar wären, beispielsweise die Sitte, kleine Figuren aus Stein und Holz zu erarbeiten, die in China und Japan an abgetriebene Kinder erinnern.
Beim Mittagsimbiss, gekocht von Maria Ostenrath, und serviert in einem Grillpavillon, gab es regen Gesprächsstoff über einen ungewöhnlichen Garten, der so nah ist und vielen doch so fern erscheint, denn das Thema Tod ist in unserer Kultur noch immer mit Tabus behaftet.   ush
Information: Der Hospizgarten „Hortus Dialogus“ am Commweg 8-10 in Nideggen-Abenden kann tagsüber jederzeit besichtigt werden. Führungen nach Vereinbarung. Seminare unter www.hortus-dialogus.de.

Unser Foto oben zeigt die Gruppe mit Gartenbesitzer Friedrich Ostenrath (zweiter von rechts) und Guido Geulen (links).


Dieses Landschaftskunstwerk trägt die Symbolik „Geh“.


Idylle am Teich.

Leider war dies die letzte Aktion der Gartengruppe unter Leitung von Guido Geulen. Er hat sein Amt nach Jahren anregender Tätigkeit nieder gelegt und wendet sich anderen Aufgaben zu. Wer über Facebook mit Guido in Kontakt sein möchte, kann diese Seite besuchen:https://www.facebook.com/Hortus-aquasaxilus-1810467845860754/ 

 

Frohgemut bei Regen und Sonne

Das Wetter war durchwachsen beim diesjährigen Sommerfest der „Jungen Alten“. Konnte die Vorsitzende Hilde Amrein ihre Mitglieder noch bei Sonnenschein begrüßen, tobte kurze Zeit später ein heftiger Sturm mit Regen über den Platz des WIZE – ausgerechnet zu der Zeit als Würstchen und Koteletts, meisterhaft gegrillt von Hubert Steinborn, serviert werden konnten. Doch das tat der guten Laune keinen Abbruch. Jeder nahm sein Tellerchen und suchte sich in den Werkräumen einen Platz, wo Helmut Breuer die Festgäste fürsorglich mit Getränken versorgte.
Als zum „Nachtisch“ Frank Ledig am Akkordeon das romantische Lied „Es löscht das Meer die Sonne aus“ anstimmte, strahlte wieder eine warme Abendsonne über den Platz, und die „Jungen Alten“ konnten einmal mehr ihre Sangesfreude unter Beweis stellen.     ush

Bundestagsabgeordneter Dietmar Nietan in der Heimbachhilfe

„Das ist wirklich eine beachtliche Einrichtung.“ Die Worte des SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan zeigten Überraschung und Zustimmung. Zusammen mit Markus Szech, dem Vorsitzenden der SPD-Heimbach, sowie Ratsmitglied Matthias Dürbaum und Lukas Gärtner besuchte er im Rahmen einer Fahrrad-Sommertour durch den Kreis Düren auch die Kleiderstube der Heimbachhilfe im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“
Bei einer Führung durch die Räume erläuterten die Leiterinnen der Einrichtung, Hilde Kleinschmidt und Karin Breuer, die Organisation: 18 Frauen arbeiten in je drei Gruppen im Haus. Immer donnerstags nachmittags sind die Türen an der Hengebachstraße 8 offen für alle, die preiswerte Kleidung, Haushaltsgeräte, Spielzeug suchen oder bei einer Tasse Kaffee auf Geselligkeit hoffen.
Die Vorsitzende der „Jungen Alten“, Hilde Amrein, betonte, dass die Heimbachhilfe eine von 13 Gruppen des Vereins ist. Kassierer Wolfgang Virnich informierte den Gast, dass die Vereinigung seit ihrer Gründung ohne Mitgliedsbeiträge auskommt und sich erfolgreich auf Spenden verlässt.
Als die Sprache auf Veranstaltungen kam, die die „Jungen Alten“ organisieren, gab sich Dietmar Nietan als Naturfreund zu erkennen, der in der Lage sei, „Vögel an ihrem Gesang zu benennen.“ – „Dann organisieren wir mit Ihnen zusammen im nächsten Frühjahr eine naturkundliche Exkursion“, freute sich Ulrike Schwieren-Höger, Mitbegründerin des Vereins. Zu ihrer Überraschung sagte Nietan spontan zu: Im Mai 2018 will er nach Heimbach kommen und alle Interessierten im Morgengrauen zum Vogelgesang einladen – im Rahmen einer sachkundigen Führung.                                                ush

Junge Alte im Radio

Liebe Freunde,

der Vorstand der Jungen Alten wurde am 18. August 2016 im Radio des Ersten Dürener Rundfunkvereins e.V. interviewt und gesendet.

Hier einige interessante Ausschnitte. Viel Spass!

  • Die Anmoderation
  • Über die Finanzen
  • Über die Heimbachhilfe

 

Über die Bahntrasse nach Bernkastel-Kues

Großen Zuspruch fand die Sommerradtour mit Hans-Peter Klein. 19 Mitfahrer radelten von Daun über die Bahntrasse nach Bernkastel-Kues. Keine leichte Übung für die sportlichen Mitstreiter, denn insgesamt standen 60 Kilometer auf dem Tagesplan. Früh morgens um 8.30 Uhr ging es in Heimbach schon los – mit PKW nach Daun. Wie unser Foto zeigt, war das Vergnügen während der Tour groß. Die letzten Touren der Radfahrer in diesem Jahr werden am 23. August und am 20. September stattfinden.    ush

Ernst Bernhauser stellt in Einruhr aus

Der neue Leiter unserer Malgruppe, Ernst Bernhauser, stellt seine Arbeiten vom 13. August bis 27. August im Heilsteinhaus in Simmerath- Einuhr aus. Er ist einer der Künstler, die ihre Bilder im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst aus der Eifel“ zeigen. Neben Ernst Bernhauser, der Arbeiten mit Pastellkreide und Mischtechnik zeigt, präsentieren sich die Keramikerin Maria Engel, Michael Grade mit Collagen, Heinz Nellessen mit Eifellandschaften in Öl und Holzarbeiten, Elvi Sonefine-Steinmann mit Punkttechnik auf Holz und Leinwand sowie Wilhelmien Verheijen mit Aquarellen.
Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, dem 13. August, 11 Uhr, im Heilsteinhaus.  ush

Vom Leben in der Eifel

Bei den „Jungen Alten“ darf sich jeder, der möchte, einen Lieblingsfilm wünschen, der dann auf der großen Leinwand im Wasser-Info-Zentrum gezeigt wird. Zuletzt war der stille Film „Ein blindes Pferd darf man nicht belügen“ des Eifeler Filmemachers Dietrich Schubert zu sehen.

Wer gerne seinen Lieblingsfilm in ungewöhnlicher Form sehen möchte, kann sich melden bei Ulrike Schwieren-Höger, Telefon: 02425/ 1888.

Gartengruppe besucht Kräutergarten

Am 18. Juni besucht die Gartengruppe die Firma Ortis in Belgien.Nach einer schönen Fahrt durch die sonnige Eifel erreichten wir das Familienunternehmen in Elsenborn. Wir wurden bereits erwartet und mit Kräutertee bewirtet. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte und die Philosophie des Unternehmens wurde ein Film über die Produktion der Kräuter basierten Gesundheits- und Pflegeprodukte gezeigt. 

Dann ging es in den Kräutergarten und unsere nette Führerin erklärte ausführlich die Wirkungen und Einsatzbereiche der einzelnen  Kräuter.

Nach dem Ende der interessanten und lehrreichen Führung besuchten wir ein Restaurant in der Nähe und ließen das soeben gelernte bei einem leckeren Essen noch ein mal Revue passieren.

Eine herzliches Dankeschön an dieser Stelle für Guido, der die Tour wieder für uns bestens organisiert hat.



Kegler suchen Mitspieler

Seit Gründung des Vereins „Die jungen Alten Heimbach“ leitet Hilde Kremers (im Bild zweite von rechts) zwei Kegelgruppen, deren Mitglieder sich jeweils ein Mal im Monat im „Hasenfelder Hof“ treffen. Geselligkeit und Freude stehen im Vordergrund der unterhaltsamen Kegelpartien. „Wir absolvieren keine Höchstleistungen, sondern freuen uns auf ein paar fröhliche gemeinsame Stunden“, sagt Hilde Kremers. Während die Kugel rollt, wird viel gelacht und erzählt.
Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, denn beide Gruppen haben noch Kapazitäten frei. Nähere Informationen erteilt Hilde Kremers, Telefon: 02446/ 638.

Boule-Gruppe in Hergarten

Die Boulespieler, eine neue Gruppe der „Jungen Alten“ unter Leitung von Hannelore und Wolfgang Züll, sind zu einem fröhlichen Wettstreit angetreten. Da die Bahn in Heimbach noch nicht fertig gestellt und weitere Eigeninitiative gefragt ist, treffen sich die Spieler derzeit alle 14 Tage in Hergarten. Zwischendurch gibt es Kaffee und Plätzchen. Mit von der Partie ist auch der Platzwart des schönen Mehrgenerationenparks, Günter Ramacher. Weitere Informationen bei Hannelore und Wolfgang Züll, Telefon: 02446/ 8056171