Wer Märchen liebt, wird sich gerne verzaubern lassen: In Heimbach ist der „Elfenweg“ wiedereröffnet worden. Er erinnert daran, dass eine Legende von zarten Elfen erzählt, die vor hunderten von Jahren am Dschungelpfad des Staubeckens gesehen worden sind.
Um sie wieder anzulocken, scheuen zehn Heimbacher Kinder keine Mühe. Sie bauten Häuschen mit bunten Türen und Fenstern, bastelten winzige Brunnen und möblierten ganze Wohnzimmer mit Couch und Sesselchen.
Unter Leitung von Hilde Amrein, der Vorsitzenden der „Jungen Alten“, und Vorstandsmitglied Claudia Lüth zogen die Kinder jetzt über den Dschungelpfad, um ihre Schätze an Baumhöhlen, Ästen und Erdhöhlen abzusetzen. Es wurde gebohrt, gehämmert und genagelt, bis alles am rechten Platz war.
Bis zum 4. September garantiert der 1,2 Kilometer lange Elfenweg nun wieder für Überraschungen. 30 kleine Kunstwerke säumen den Pfad, und viele müssen entdeckt werden. Doch das ist für Kinder kein Problem. Sie suchen voller Begeisterung nach den hübschen Häuschen und freuen sich über alles, was sie finden können – denn wer weiß, vielleicht versteckt sich ja irgendwo eine winzige Fee und sagt ihnen „Guten Tag“.
Idealer Startpunkt für die Elfentour ist der Parkplatz an der Rur. Von dort geht’s hoch zum Dschungelpfad, wo rasch die ersten Häuschen zu finden sind. Ein Erlebnis für Familien mit kleinen Kindern.
Wer das Projekt des Vereins „Die jungen Alten Heimbach eV.“ unterstützen möchte, ist gerne gesehen. Die Kontonummer lautet: DE 41 3706 9342 5104 9350 11, Verwendungszweck: Elfenweg.
Nähere Informationen bei Hilde Amrein. Sie nimmt auch Sachspenden entgegen. Telefon: 02446 – 3291.





























