Nach dem Walken ein leckeres Frühstück

Die Walking-Gruppe unter Leitung von Brigitte Gfeller (links vorne) trainiert normalerweise eisern zwei Mal in der Woche, um fit zu bleiben. Ab und zu steht aber auch ein gemütliches Frühstück auf dem Programm. Jetzt war es wieder so weit. Die Damen trafen sich im Stadtcafé in gemütlicher Runde, um Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen. Auch die Planung eines  Ausflugs stand auf der Gesprächsliste: Im Dezember will die Gruppe dem Weihnachtsmarkt in Münster einen Besuch abstatten.

Weihnachtsaktion der Heimbachhilfe

Alle Jahre wieder werden in der „Heimbachhilfe“ Gutscheine mit den besten Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest verpackt. Die liebevoll beschrifteten Umschläge kommen Heimbachern zugute, die mit jedem Cent rechnen müssen. Der Erlös kann die Festtafel bereichern und zur Weihnachtsfreude beitragen. Erstmals nehmen in diesem Jahr mehrere Heimbacher Geschäfte teil: Die Gutscheine können eingelöst werden bei Textil Asif, in der Rurtal-Apotheke Zimmermann, im Schuhhaus Küpper und in Renate´s Haarstübchen, alle Geschäfte an der Hengebachstraße, sowie bei Edeka Engels.

Die Kinder erhalten zudem hübsche Kärtchen, die sie in der Spielzeugstube der Heimbachhilfe tauschen können gegen ein Buch oder ein Spielzeug.

Wer die Weihnachtsaktion für kinderreiche Familien, Alleinerziehende sowie Rentnerinnen und Rentner mit kleinem Budget unterstützen möchte, kann spenden auf das Konto:

510 4935 020 bei der Volksbank, DE89 3706 9342 5104 9350 20. 

Die Kleiderstube der „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 8 ist jeden Donnerstag von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Stöbern lohnt sich. 

Telefonisch ist die Initiative erreichbar über Hilde Kleinschmidt,
Telefon: 02446/ 3155, Karin Breuer, Tel.: 02446/ 3111 und Gisela Lüth, 02422/ 5007380.    

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ bedankt sich für Zuspruch, Spenden und Unterstützung. Die Vereinigung wünscht allen Heimbachern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2018.

Unser Foto zeigt Hilde Amrein, Karin Breuer, Margret Bidaoui und Hilde Kleinschmidt (von links) mit dem Nikolaus. Gemeinsam werden die Gutscheine für die Verteilung vorbereitet.       ush

Besuch beim Luftwaffengeschwader

Diesen Tag werden die Herren des Stammtisches der „Jungen Alten“ nicht so schnell vergessen: Es hatte langer Vorbereitungen durch Herbert Brüll und der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften bedurft, bis sich die Türen des „Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 Boelcke“ für die Heimbacher am Standort Nörvenich/ Kerpen öffneten.

Dort sind zwei Einheiten der Bundeswehr beheimatet, neben dem Luftwaffengeschwader auf dem Fliegerhorst auch das Sanitätsversorgungszentrum Kerpen.

Wie Pressesprecher Oberstabsfeldwebel Thomas Hohlbein bei der Begrüßung der Heimbacher betonte, hat das Geschwader oftmals das Fundament für die moderne Luftwaffe der Bundesrepublik entscheidend mit geprägt. Aufgestellt im Jahr 1958, gehört es  zu den ältesten fliegenden Einsatzverbänden der Bundeswehr.

Die Waffensysteme F-104G Starfighter und PA-200 Tornado wurden hier erstmals eingesetzt. 2009 konnte  der Eurofighter in den Flugbetrieb eingeführt werden. Der Verband hat die Aufgabe, die Luft-Boden-Befähigung mit dem Eurofighter für die gesamte Luftwaffe aufzubauen.

Schon diese wenigen Beispiele zeigen, wie interessant der Besuch für die Heimbacher war. Was sie bisher vor allem aus Tagesnachrichten gehört hatten, wurde nun vor ihren Augen präsentiert. Bei einem Besuch der Hallen, durften sie einen kleinen Einblick in ein wichtiges Organisationszentrum der Bundeswehr nehmen.  „Ein unvergessliches Erlebnis“, war die einhellige Meinung nach dem Besuch.

Unser Foto zeigt die Mitglieder der „Jungen Alten“ vor einem Eurofighter.       ush

Boule-Spieler machen Winterpause

Wenn sich einer über die milde Witterung freut, dann ist es Hannelore Züll, die Leiterin der Boule-Gruppe. Länger als erwartet konnte sie ihre Mitstreiter in diesem Jahr zum gemeinsamen Boulespiel einladen. Sogar jetzt im November war noch ein Treffen in Hergarten möglich.

Wie es schon Tradition ist, wird in der Spielpause ein Tässchen Kaffee getrunken und manchmal ein Stück Kuchen gegessen. Bis Anfang nächsten Jahres wollen die Boule-Spieler aber nun eine Pause einlegen. Über neue Termine wird zunächst gruppenintern über Mail und SMS informiert. So kann sich jeder rechtzeitig auf den nächsten Bouletag freuen. Und: Es sind immer mehr, die sich zur Freude des Ehepaars Züll der Gruppe anschließen.

Vor dem Spiel müssen die Steinchen entfernt werden, damit die Kugel gut rollen kann.
Manchmal darf es bei den Boulespielern ein Stück Fleisch vom Rost sein: Beim Grillfest durfte gefeiert werden.

Ein bisschen Bayern muss sein

Normalerweise haben die 15 Damen der „Heimbachhilfe“ unter Leitung von Hilde Kleinschmidt und Karin Breuer alle Hände voll zu tun in den Räumen an der Hengebachstraße 8. Gespendete Kleidung muss begutachtet und einsortiert werden, Kunden wollen betreut und beraten werden. Gerade jetzt vor Weihnachten ist auch die Kinderstube gut besucht, denn hier kann schönes Spielzeug äußerst preiswert erworben werden.

Doch als die „Bayerische Woche“ im Hotel Roeb in Schmidt eröffnet wurde, stand fest: Das ist unser Ziel für einen gemeinsamen Ausflug. Wie das Bild zeigt, ließen es sich alle in geselliger Runde gut gehen.

Ein Ausflug nach Ahrweiler

Das ganze Jahr über treffen sich die Mitglieder der Handarbeitsgruppe regelmäßig im Gemeinschaftsraum der evangelischen Kirche. Rund 20 Teilnehmer kann Gruppenleiterin Karin Breuer dort meistens begrüßen zum gemeinsamen Tun. Vor einigen Tagen allerdings stand eine Bustour auf dem Programm. Das Ziel war Ahrweiler, wo die Heimbacherinnen einen Bummel durchs Städtchen unternahmen. Es gab viel zu sehen: Kelten, Germanen, Römer, Grafen, Erzbischöfe und Franzosen haben sich in Ahrweiler niedergelassen. Die mittelalterliche Stadtmauer mit Wallgraben, Toren und Türmen aus dem 13. Jahrhundert ist vollständig erhalten. Malerisch verträumte Fachwerkhäuser können stressfrei in der autofreien Altstadt besichtigt werden. Unser Bild zeigt die Damen im Zentrum der Stadt.

Konzert „Sei stille dem Herrn“ ein großer Erfolg

Die Bänke der St. Clemens-Kirche konnten die Zuhörer nicht fassen, schnell mussten Stühle herangebracht werden: Rund 90 Besucher wollten dem Konzert „Sei stille dem Herrn“ mit der Mezzosopranistin Martina Garth und Kantor Peter Mellentin beiwohnen.
Sie wurden nicht enttäuscht. Schon zu Beginn rührte Händels ergreifende Arie „Lascia ch’io pianga“ die Herzen. Auch Schuberts „Mille cherubini in Coro“ und Felix Mendelssohn-Bartholdys „Sei stille dem Herrn“ waren Höhepunkte des Gesangsteils mit Martina Garth. Peter Mellentin spielte unter anderem ausdrucksstark und sensibel drei Sätze aus Felix Mendelssohn-Bartholdy Sonate Nr. 3 A-Dur, op. 65 auf der historischen Orgel von Michael Dautzenberg.
Zum Abschluss des Konzerts trat Martina Garth, die zuvor von der Empore gesungen hatte, mit Stephen Adams „The Holy City“ vor ihr Publikum und wurde begeistert gefeiert. Ein würdevoller Abschluss des Konzerts, das von den „Jungen Alten“ organisiert worden war. Ein Großteil der Spenden wird der „Heimbachhilfe“ für die diesjährige Weihnachtsaktion zugute kommen.  Unser Bild zeigt Mezzosopranistin Martina Garth und Kantor Peter Mellentin.                          ush

 

Irische Songs in Hasenfeld

Der Eifeler Gitarrist und Songwriter Georg Kaiser verwandelte das Hotel „Hinter den Spiegeln“ in einen irischen Pub. Mit seinen Songs von der grünen Insel brachte er Stimmung in den Saal, der mit fast 60 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt war. Auch gefühlvolle Balladen und der Vortrag seiner irischen Flöten fanden viel Anklang. Das Publikum, das auf Einladung der „Jungen Alten“ gekommen war, erlebte einen vergnüglichen Abend, bei dem geklatscht, geschunkelt und viel gesungen wurde.

Hotelchefin Katryn Kaufmann servierte dazu hausgemachten „Irish Stew“, irischen Käse, edlen Whisky und irisches Bier. Keine Frage, ein runder Abend, der erst nach drei Stunden ein Ende fand. Unser Foto zeigt Georg Kaiser.

Die „Jungen Alten“ fuhren nach Brüssel

Auf „große Reise“ gingen rund 35 „Junge Alte“ auf Einladung der Vorsitzenden Hilde Amrein und des Kassierers Wolfgang Virnich: Ziel war das Europaparlament in Brüssel. Empfangen wurden sie von der Aachener Abgeordneten Sabine Verheyen, die sie in einem lebendigen Gespräch über die Besonderheiten des Hohen Hauses informierte.
Nach einer Besichtigung des Parlaments ging es dann weiter in die Brüsseler Altstadt, wo eine Stadtführung auf dem Programm stand. In der anschließenden Freizeit durfte Belgische Schokolade genascht werden. Manch einer ließ es sich auch beim Schmaus der berühmten Fritten gut gehen. Das Foto von Walter Schöller zeigt die Heimbacher im Europaparlament.

Eine Sommernacht voller Romantik

Die Strahlen der Abendsonne tunken den Kurpark in goldenes Licht. Auf Campingstühlchen sitzen Paare nah am eilig fließenden Wasser der Rur, ein Tischchen vor sich, beladen mit Leckereien, Getränken und flackernden Kerzen. Andere lassen es sich auf der Wiese gut gehen, liegen träumend auf ihrer Decke und schauen hoch in den Himmel. Gruppen von Freunden haben lange Tische aufgebaut, festlich geschmückt mit Tischtüchern, Blumen und Porzellan. Friedlich und heiter ist die Stimmung .
Das Picknickkonzert der Jungen Alten hat in diesem Jahr mehr als 300 Menschen erfreut. Bepackt mit Körben und Kühltaschen waren die ersten schon um 17 Uhr in den Kurpark gezogen, und sie klatschten begeistert, als die Musiker des Aachener Salonorchesters „Achso!“ in ihrer festlich schwarzen Kleidung gegen 18.30 Uhr das romantische Fest mit Operettenmelodien eröffneten.
„Wir lieben die grandiose Atmosphäre hier im Heimbacher Kurpark“, sagt David Havenith, Cellist und Manager des Orchesters, der diesmal mit Alina Palus auch eine Sängerin aus den eigenen Reihen präsentieren konnte.
Schon zum sechsten Mal war sein Orchester der Einladung nach Heimbach gefolgt und musizierte voller Spielfreude und Esprit in vier Blöcken mehr als vier Stunden lang alles, was Freude macht: Die „Petersburger Schlittenfahrt“ war ebenso zu hören wie „Orpheus in der Unterwelt“, „An der schönen blauen Donau“ oder „Tanzen möcht ich“.
Getanzt wurde tatsächlich von sechs jungen Heimbacherinnen der Ballettschule Sylvia Jaud. Unter Leitung von Gloria Hille verzauberten sie das Publikum, das spontan Zugaben verlangte, nachdem die grazilen Damen „La Bayadere“ und den Tango „Güell“ aus dem Musical „Gaudi“ aufgeführt hatten.
Auch viele Zuschauer bewegten sich im Walzertakt. Während hoch auf dem Felsen Burg Hengebach im Licht erstrahlte, zogen nach Einbruch der Dunkelheit Paare auf die Tanzfläche – in einer Sommernacht voller Romantik, die erst kurz vor Mitternacht endete mit anrührenden russischen Melodien.                  ush/ Fotos: Walter Schöller


Die Damen der Ballettschule Sylvia Jaud.
Foto: Beate Weiler-Pranter