Max und Moritz, diese Beiden…

„Buschiade und andere Schmeicheleien“ – Ein Abend mit Wilhelm Busch am Samstag, dem 28. April, 19 Uhr, im Kulturtreff 69

„Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders als man glaubt.“ Diese Weisheit ist nicht das einzige, was uns von Wilhelm Busch in Erinnerung geblieben ist. Wir hören auch noch Lehrer Lämpel sagen: „Also lautet ein Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss.“ Und wenn wir von fernen Ländern träumen, denken wir an den Vers: „Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel.“

Der geniale Humorist und Zeichner Wilhelm Busch (1832-1908) vergnügt seit Jahrzehnten jung und alt mit seinen Geschichten und Gedichten. Er hat uns „Max und Moritz“ näher gebracht und von „Hänschen Däumeling“ erzählt. Und oft verbirgt sich hinter seinen Worten viel Philosophisches und Weltkluges im lustigen Gewand.

Die beiden Münchner Schauspieler Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider (unser Foto) haben in Wilhelm Buschs Schatztruhe gewühlt und präsentieren am Samstag, dem 28. April, ab 19 Uhr, im Heimbacher „Kulturtreff 69“ unter dem Motto „Buschiade“ turbulente Geschichten, feinsinnige Verse und skurrile Pointen von Wilhelm Busch, dem Klassiker des  Humors.

Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider arbeiten seit mehr als zehn Jahren zusammen und haben viele Produktionen auf die Bühne gebracht. Gemeinsam, aber auch in Soloprogrammen gastieren sie auf Theaterfestivals und an Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der Eintritt zur „Buschiade – und andere Schmeicheleien“, einer Veranstaltung der „Jungen Alten“,   ist frei. Spenden sind willkommen. Anmeldungen erbeten an Ulrike Schwieren-Höger, Tel.: 02425 – 1888 oder schwieren-hoeger@t-online.de

Waldspaziergang mit unserer Försterin Ute Hass

Am Montag, 7. Mai, 15 Uhr, ist es wieder so weit: Zum zweiten Mal lädt uns Försterin Ute Hass in den Heimbacher Wald ein. Bei der ersten Begehung (unser Foto) staunten viele Teilnehmer über die schönen Waldbilder, die sie uns gezeigt hat, und über die  Eigenheiten unserer nahen Umgebung. Auch diesmal werden wir wieder vieles hören über die Wunder der heimischen Natur, aber auch über die Pflege, die notwendig ist, um diesen Schatz  zu erhalten. Nach dem Marsch laden wir zu einem Picknick im Wald ein, bei dem wir in gemütlicher Runde über das Gesehene diskutieren können.

Wir treffen uns um 15 Uhr am Parkplatz in Hergarten an der B 265, Zum Hohen Schirm, Ortsausgang Richtung Düttling. Von dort fahren wir mit wenigen Autos zum Start der Wanderung. Länge der Wanderung: 2,5-3,0 Kilometer, relativ einfache Geländeverhältnisse. Anmeldungen bei Ulrike Schwieren-Höger, Telefon: 02425 – 1888, schwieren-hoeger@t-online.de    

Wir malen den Frühling

Malen auf Leinwand stand auf dem Programm. Und die Kinder der KITA in Hasenfeld machten begeistert mit. Zunächst erzählte ihnen die Vorsitzende der Jungen Alten, Hilde Amrein, eine Geschichte über den Frühling: Da raschelte und bewegte sich etwas unter der Erde, und die Blumen überlegten, wer als erste vorwitzig das Köpfchen gen Himmel strecken durfte. Alle freuten sich auf den Frühling und konnten es kaum erwarten, aus dem dunklen Erdreich an die frische Luft zu kommen.

Am Ende der Lesung bekamen die Kinder eine Leinwand und malten mit Feuereifer ein Frühlingsbild. Hilfe bekamen sie vom Leiter der Malgruppe, Ernst Bernhauser, und von einigen Mitgliedern der „Jungen Alten“.

Besonders viel Freude machte den Kindern das Mischen der Farben. Damit sie unbekümmert kleckern durften, waren sie zuvor allesamt mit einem Plastikmäntelchen eingekleidet worden. „Das machen wir wieder“, war die einhellige Meinung.

Nur wenige Tage später bekam auch die Kita in Vlatten Besuch von den „Jungen Alten“, und hier wurde ebenfalls malend der Frühling angelockt.