Der Beirat geht frühstücken

Normalerweise treffen sich die Mitglieder des Beirats der Jungen Alten alle drei Monate, um Probleme zu besprechen oder neue Aktivitäten zu beraten. Einmal im Jahr gibt es aber ein Frühstück als Dankeschön für die geleistete Arbeit. Nun war es wieder so weit. Im Stadtcafé war der Tisch reichhaltig gedeckt, und die Runde freute sich auf die nächsten Monate gemeinsamer Arbeit.

Warum ein Schweinchen glücklich macht

Gute Laune war Trumpf beim Neujahrsempfang der „Jungen Alten“. Rund 80 Mitglieder kamen in die evangelische Kirche, EvA am Schönblick, und erlebten ein buntes Programm: Prächtig unterhalten von der Eifeler Musikgruppe „Canta Lyra“, ließen sie sich ein Gläschen Sekt schmecken und feierten den Anfang des neuen Jahrzehnts.
Die Vorsitzende Hilde Amrein erläuterte zum Auftakt der Veranstaltung, warum uns in dieser Jahreszeit Schweinchen, Kleeblatt, Hufeisen und Fliegenpilz glücklich machen und bedankte sich bei den Beiratsmitgliedern für die geleistete Arbeit.
Zwei Gruppen zeigten ihr Können: Frank Ledig begleitete die Sänger am Akkordeon zum Steigerlied, und Claudia Lüth stellte mit Hilde Amrein die neue Tanzgruppe vor (unser Foto oben), die sich seit ein paar Wochen zu Reigentänzen trifft.
Zum Schluss hatte Hildegard Kremers ihren Auftritt, die zehn Männern unter den Hut brachte. Das soll ihr erst mal einer nachmachen.                           ush/ Fotos: Walter Schöller

„Canta Lyra“ sorgte für gute Unterhaltung.


Hildegard Kremers (links) brachte zehn Männer unter den Hut.

So lustig war das Hütchenspiel.

Frank Ledig (rechts) begleitete die Gesangsgruppe am Akkordeon.

Die evangelische Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Heimatpreis für die „Jungen Alten“

In einer Feierstunde überreichte Bürgermeister Peter Cremer gestern den „Heimatpreis“ an die Mitglieder der „Jungen Alten“ und an weitere sechs Vereine und Institutionen in Heimbach. Das Land NRW will mit der Auslobung dieses Preises das ehrenamtliche Engagement vieler Bürger würdigen, die sich Tag für Tag für ihre „Heimat“ einsetzen.

„Bei „Heimat“ geht es um das Verbindende, um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Nur eine Politik, die wertschätzt, was Menschen jeden Tag in unserem Land im Großen und vielmehr im Kleinen leisten, wird dazu beitragen, dass Heimat bewahrt und gleichzeitig für die Zukunft gestaltet werden kann“, heißt es in der Ausschreibung der Landesregierung. „Damit befähigt die Landesregierung – getreu dem Ziel: Heimat wächst von unten – Gemeinden und Gemeindeverbände vor Ort, das lokale Engagement unserer zigtausend ehrenamtlichen Tätigen zu würdigen.“

Der „Heimatpreis“ ist in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben worden. Die insgesamt 5000 Euro wurden in Heimbach an sieben Preisträger verteilt. 500 Euro erhielten die „Jungen Alten“ und die „Heimbachhilfe“ für Ihre Arbeit. Auf unserem Foto oben nehmen Wolfgang Virnich (Mitte) und Ulrike Schwieren-Höger stellvertretend für alle „Jungen Alten“ Urkunde und Preis von Bürgermeister Peter Cremer entgegen.
ush/ Fotos: Walter Schöller


In Reih und Glied: Die Heimatpreise warten auf die Preisträger.


Reinhold Quade und seine Bläser umrahmten die Feierstunde mit ihrer Musik.


Ein eindrucksvolles Schlussbild: So viele Preisträger erhielten in Heimbach den „Heimatpreis“.


Im Anschluss an die Preisverleihung gab es Sekt und eine kräftige Gulaschsuppe. Mitglieder der „Jungen Alten“ ließen es sich munden.

Die Sänger feierten Advent

Es ist ein schöner Brauch: In der Vorweihnachtszeit lädt Frank Ledig (unten links im Bild) zum Weihnachtssingen in den Gemeinderaum der evangelischen Kirche ein. Zu den Klängen des Akkordeon werden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, und manche Leckerei macht die Runde. Für Frank ist das ein Highlight seiner an Höhepunkten nicht armen Saison. Denn auch mit 80 Jahren ist er ein Meister am Akkordeon und weiß, seine Sängerinnen und Sänger, die zum Teil von weit her anreisen, zu unterhalten. Diesmal zählte sein Chor 28 Aktive, so viele waren es noch nie. Und die Damen hatten ihrem Frank ein eigenes Tischchen mit liebevoll arrangierten Köstlichkeiten bereit gestellt.        ush

Fotos: Hildegard Görs

Der Weihnachtsmann bei den Fahrradfreunden

In geselliger Runde trafen sich die Fahrradfreunde in der Gaststätte Kafila mit ihrem Gruppenleiter Hans-Peter Klein zum Nikolausfrühstück. Auch in diesem Jahr hatten sie hohen Besuch: Der Nikolaus kam zur Tür herein und wusste zu jedem der 17 Teilnehmer etwas zu sagen. Das soll dem guten Mann erst einmal einer nachmachen. Kein Wunder, dass die Stimmung bestens war – voller Vorfreude auf den ersten Fahrradausflug im neuen Jahr 2020.

Fotos: Walter Schöller

Stammtischbrüder auf dem Weihnachtsmarkt

Es ist schon Tradition: In der Adventszeit bummeln die Mitglieder des Stammtisches der „Jungen Alten“ (unser Foto) über die Kölner Weihnachtsmärkte. Selbstverständlich darf anschließend auch der Besuch eines Brauhauses nicht fehlen. Einen Tag lang wird gefachsimpelt, diskutiert, geschlemmt, getrunken und gelacht. Die einhellige Meinung: Es war mal wieder schön.

Adventskaffee im Hause Züll

Wer Boule spielt, darf auch Kuchen essen. Das dachte sich Hannelore Züll (rechts im Bild), als sie die Mitglieder ihrer Boule-Gruppe zum weihnachtlichen Kaffeetrinken in ihren Wintergarten einlud. In gemütlicher Runde wurde über das vergangene Vereinsjahr geplaudert. Die Vorfreude auf die neue Saison ist groß, denn die Boule-Gruppe hat bei den „Jungen Alten“ mittlerweile viele begeisterte Freunde gefunden.     ush

Heimbach glänzt

Auch die „Jungen Alten“ haben mitgemacht beim etwas anderen Weihnachtsmarkt  „Heimbach glänzt“. Im Haus der ehemaligen Gaststätte Schiffmann stellte die Malergruppe ihre Bilder aus. Ingrid Wergen und Doris Kerp (unser Foto oben) spielten dazu auf der Mandoline ein Ständchen, und am Verkaufsstand, wo unter anderem hölzerne Engel, Marmelade, Strickwaren der Handarbeitsgruppe und die schönen Lichtschalen von Marion Winkel-Wergen angeboten wurden, wechselten sich die Mitglieder im Schichtdienst ab, um die Schätze zu verkaufen.         ush

Engel im Advent

Es ist das Licht, das alle Blicke auf sich zieht. Das Licht, das Hoffnung bringt: Zwei Meter hoch, opulent und kraftvoll sind die Darstellungen der vier Erzengel Uriel, Michael, Gabriel und Raphael. Ihre hellen Strahlen vertreiben das Dunkel und machen Mut. „Das Licht bricht durch die Bilder hindurch in den Raum hinein“, sagt die Künstlerin Caroline Lauscher (unser Foto), die die Ausstellung in Zusammenarbeit mit den „Jungen Alten Heimbach“ ins Leben gerufen hat. „Die Erzengel transportieren eindringlich ihre Botschaft: Lass Dein Licht leuchten und werde selbst zum Lichtträger. Wir alle stehen im Licht dieses göttlichen Geheimnisses. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.“

In den Adventwochen und bis ins neue Jahr hinein werden die Bilder von Caroline Lauscher in vier großen Fenstern der evangelischen Kirche, EvA am Schönblick, leuchten. Jede Woche ein Lichtstrahl mehr vertreibt dann das Dunkel. Zudem findet zu diesem Thema in der Adventszeit jeweils montags um 19 Uhr (außer 23. Dezember) und am Montag, 30. Januar, eine Meditation in der Kirche statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.                     ush

Schenken Sie Festtagsfreude

 Die „Heimbachhilfe“ bittet um Spenden für die Weihnachtsaktion

Auch in diesem Jahr möchte die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ dazu beitragen, dass alle Familien unserer Stadt das Weihnachtsfest festlich feiern können. Wie in den letzten Jahren bittet die „Heimbachhilfe“ deshalb um Spenden, die in Warengutscheine verwandelt werden und kinderreichen Familien, aber auch Alleinerziehenden und Rentnerinnen und Rentnern mit kleinem Budget zugute kommen.

Das Spendenkonto lautet:
Volksbank Heimbach, DE89 3706 9342 5104 9350 20

Zahlreiche Heimbacher Geschäfte beteiligen sich an der Weihnachtsaktion. Hier können die Gutscheine, bei deren Verteilung das Sozialamt der Stadt hilft, eingelöst werden.

Telefonisch ist die „Heimbachhilfe“ erreichbar über Hilde Kleinschmidt,
Telefon: 02446/ 3155, Karin Breuer, Tel.: 02446/ 3111 und Marianne Schimang, Tel.: 02446/ 3786.

Unser Foto zeigt Margret Bidaoui, Hilde Kleinschmidt und Karin Breuer (von links) bei der Verpackung der Gutscheine.