Die Spielegruppe der „Jungen Alten“ trifft sich jetzt im Kommunikationszentrum „EvA am Schönblick“
Als 2006 die „Jungen Alten“ gegründet wurden, war für die damalige Vorsitzende Margret Bidaoui eines ganz klar: „ich möchte Gesellschaftsspiele anbieten und hoffe, dass sich Interessenten melden.“ Gesagt, getan. Über mangelnde Nachfrage konnte sie sich von Anfang an nicht beklagen. Einmal im Monat packt sie ihre Spieletasche und lädt zu Geselligkeit ein. Auch wenn die Schauplätze im Laufe der Jahre wechselten, die Freude am Spiel ist geblieben. Rund zwölf Teilnehmer treffen sich bei „Rummikub“, „Rommé“, „Mensch-ärger-Dich-nicht“ oder „Canasta“. „Kaum einer versäumt unsere Treffen“, sagt Margret, „denn wir spielen äußerst gerne miteinander.
Seit einigen Jahren haben sich auch ein paar Herren zu den spielfreudigen Damen gesellt: Hubert Steinborn sei Dank. Er bietet „Skat“ an und kann sich immer auf mindestens zwei Freunde verlassen, die mit ihm „Grand“, „Ramsch“ oder „Schieberramsch“ spielen.
Zurzeit gewöhnt sich die Spielegruppe an eine neue Umgebung: Sie machen es sich im Kommunikationszentrum „EvA am Schönblick“ gemütlich. Und da dies bekanntlich keine Gaststätte ist, bringt jeder der Einfachheit halber sein Getränk mit.
„Hauptsache, gute Laune ist Trumpf“, sagt Margret. „Und ganz nebenbei trainieren wir im Spiel auch die „grauen Zellen“. Schließlich sind wir alle ein wenig älter geworden.“ ush

Eine bunte Auswahl an Spielen bringt Gruppenleiterin Margret Bidaoui bei jedem Treffen mit. Und das eine oder andere Lieblingsspiel tragen auch die Gruppenmitglieder (Foto oben) bei.

