Die „Heimbachhilfe“ unterstützte einen Seniorenausflug der katholischen Gemeinschaft der Gemeinden Heimbach und Nideggen.
Anfang Juli fuhren 42 Senioren der katholischen Pfarrgemeinden Heimbach und Nideggen (unser Foto) zur „Schwarzen Madonna“ im Marienwallfahrsort Holtum. Pfarrer Kurt-Josef Wecker zelebrierte eine Messe und Herr Elberen informierte in der Kapelle über die Herkunft der „Schwarzen Madonna“ und die Bedeutung ihres geschmückten Gewands.
Auch ein Besuch im Flachs- und Trachtenmuseum in Wegberg-Beeck stand an diesem Tag auf dem Programm. Mit Interesse ließen sich die Besucher bei einer Führung den Herstellungsprozess vom Flachs zum Leinen erklären – ein wertvoller Stoff, der nachhaltig zu schönen Trachten verarbeitet werden kann.
Bevor die Rückreise angetreten wurde, trafen sich die Teilnehmer zu Kaffee und Kuchen im Hotel Esser. Der von Hildegard Ossendorf, Marlene Küpper und Inge Wegen organisierte Ausflug war auch durch eine finanzielle Unterstützung der „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ möglich geworden. Neben anderen Spendern hatte sich die Gruppe der „Jungen Alten“ unter Leitung von Inge Wergen dafür eingesetzt, dass der Ausflug der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Heimbach und Nideggen erfolgreich durchgeführt werden konnte.


Die „Schwarze Madonna“ stand im Mittelpunkt des Ausflugs der Gläubigen aus Heimbach und Nideggen.

Aus Flachs-Leinen werden schöne Trachten erarbeitet, wie das Museum in Wegberg-Beeck zeigt.

Die Verarbeitung des Leinens am Webstuhl.

Auch das kann sich sehen lassen: Textilien aus Leinen.

