Ruf doch mal „Bingo“

Das ist neu bei den „Jungen Alten“: Claudia Lüth und Ulrike Schwieren-Höger luden zum Bingo-Spiel ins Begegnungszentrum EvA ein. Ein wenig zaghaft erschienen zehn Mitglieder und harrten der Dinge, die da kamen: Die meisten hatten noch nie Bingo gespielt.

Doch das war kein Problem. Claudia Lüth (Foto oben) erwies sich als erfahrene Lehrerin. „Ich spiele das schon von Kindesbeinen an“, schmunzelte sie und erklärte geduldig die Regeln. Dann drehte sie eine kleine Trommel, die darin liegenden Kügelchen purzelten durcheinander, bis sich eine Kugel löste und die Zahl preisgab: „B-3“, „I-42“ oder „O-15“ nannte Claudia Lüth die gezogenen Nummern, und Ulrike Schwieren-Höger schrieb die Zahlenfolgen an den Flipchart. Bei den Mitspielern war Konzentration nötig, um als erste die zuvor gewünschte Zahlenfolge zu legen.

Doch es gelang: Mit Glück und Aufmerksamkeit konnte von einigen „Bingo“ gerufen werden. Ein kleiner Preis war den Siegern sicher. Die Vorsitzende Hilde Amrein hatte sogar soviel Glück, dass sie drei Gewinne mit nach Hause nehmen konnte.

„Das hat Spaß gemacht“, war anschließend die einhellige Meinung. Und deshalb wird das Spiel wiederholt. Zur Diskussion steht, dass künftig alle drei Monate bei den „Jungen Alten“ „Bingo“ gerufen werden kann.                                                         ush

Die Gewinner konnten sich ein kleines Geschenk aussuchen.

Wie spielt man „Bingo“? Claudia Lüth erklärte geduldichg die Regeln.

Fotos: Ulrike Schwieren-Höger

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