Die Mitarbeiter der Weihnachtsaktion der „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ ziehen zufrieden Bilanz: In diesem Jahr werden 351 Gutscheine im Wert von 8.775 Euro ausgezahlt. Mithilfe des Sozialamts erreichen sie Alleinstehende, ältere Bürger und Familien mit vielen Kindern, die mit jedem Cent rechnen müssen. Sie können sich mithilfe der Einkaufsgutscheine ein Extra zum Weihnachtsfest gönnen.
Die „Heimbachhilfe“ dankt allen Spendern und Förderern für ihre Hilfe und wünscht frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2026.
Mit einem fröhlichen „Jingle Bells“ begrüßte das „Consortium Piae“ die Zuschauer in der EvA zu einer musikalischen Lesung unter dem Motto „Seht, die gute Zeit ist nah“. Vorfreude auf Weihnachten lag in der Luft, denn Gedichte und Weihnachtslieder standen auf dem Programm.
Caroline Lauscher hatte Texte, mal heiter, mal besinnlich, ausgesucht, die so recht zur Adventszeit passten: Reiner Maria Rilke zählte ebenso zu den Autoren wie Heinrich Heine und Joachim Ringelnatz. Dazu spielte das „Consortium Piae“ mit Edith Wirthmann (Sopranflöte), Silke Delhaes (Alt), Susanne Rögele (Bass und Gitarre) sowie Ulrike Schwieren-Höger (Tenor und Gitarre) Weihnachtschoräle von Händel, Bach und Mendelsohn-Bartholdy, aber auch festlich-mittelalterliche Melodien.
Kurzum: Ein abwechslungsreiches Programm erfreute die Besucher, die am Ende zum Mitsingen eingeladen wurden: „Wir sagen euch an den lieben Advent“, erklang es vielstimmig im Saal, bevor der Abend bei Punsch und Plätzchen ausklang.
Die Spenden der Besucher kommen der Weihnachtsaktion der „Heimbachhilfe“ zugute.
Die „Heimbachhilfe“ hat auch vor Weihnachten viele schöne Angebote. Stöbern lohnt sich:
Winterbekleidung für Damen, Herren und Kinder
Stiefel und Winterschuhe
Außerdem:
Geschenkartikel
Kinderbücher und Spielsachen
Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags und donnerstags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marja Schöller, 02446-91010 und Ulla Küpper, 02446-8098249.
Wichtige Information:
Die Kleiderstube ist vom 23.12.2025 bis 07,01. 2026 geschlossen.
Die „Heimbachhilfe“ wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes Jahr2026. Gruppenleiterin Inge Wergen bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeiterinnen für ihren unermüdlichen Einsatz.
Geschehen Wunder, wenn man betet und ganz fest daran glaubt? Das ist die zentrale Frage des Films „Christmas Candle – das Licht der Weihnacht“. In Kooperation mit der Kunstakademie zeigten die Jungen Alten den Streifen am Vorabend des 1. Advent gerade rechtzeitig, um die grundlegenden Fragen der Weihnachtszeit zu stellen. Wie tief ist der Glaube? Was bewirken Zweifel? Wie machtvoll sind Gebete? Bringen uns die Adventwochen das Licht?
Dinge, die jeden bewegen in dieser Zeit, die zur Stille aufruft, und doch meist mit Hektik gefüllt ist. Nach der Filmvorführung konnten die Besucher an liebevoll gedeckten Tischchen über diese Themen bei Kaffee und Kuchen diskutieren.
Die großartigen Porträts der Ausstellung von Ali Zülfikar, Dozent an der Kunstakademie, taten ein übriges, den Raum zu einem stimmungsvollen Kraftort zu machen. Eine ungewöhnliche Kinoatmosphäre mitten in Heimbach. Luzia Schlösser, der Leiterin der Kunstakademie, sei Dank, dass sie auf Wunsch der „Jungen Alten“ für dieses Kaffee-Klatsch-Kino ihre Türe geöffnet hatte.
Die „Jungen Alten“ wünschen allen Freunden und Förderern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2026. ush
Es klingt, als flögen Vögelchen im Raum – hoch oben an der Decke des Begegnungszentrums EvA. Leises Zwitschern, Trällern, Geckern. Der Frühling zieht ein. „Dieser Raum ist ideal geeignet, um Obertöne erklingen zu lassen“, sagt Washkar Schneider und lächelt.
Mehr als eine Stunde lang haben seine Zuhörer mit geschlossenen Augen im Saal gesessen oder auf Matten gelegen, um in der Dunkelheit den Tönen zu lauschen, die unterschiedlicher kaum sein konnten. Eine Flöte zog mit Washkar durch den Raum, mal nah, mal fern zu hören. Das Didgeridoo schallte urzeitlich, das Handpan beruhigte mit sanften harmonischen Tönen, das Monochord „streichelte“ die Sinne und der riesige Gong brachte den Saal fast zum Beben mit seiner Tongewalt.
Das Klangbad des Musiktherapeuten Washkar Schneider war ein Wechselspiel der Töne und der Gefühle, die in den Zuhörern geweckt wurden, denn die Konzentration auf den Klang ist auch eine Innenreise, die Ruhe, Sanftmut, aber auch Ungeduld und Missmut bloßlegen kann, die tief in die Seele greift und einlädt, innezuhalten in hektischer Zeit. Wer sich darauf einlässt, „schwebt“ zwischen Wachsein und Schlaf.
Im Rahmen ihrer Meditationsangebote hatte Caroline Lauscher zu dem Abend eingeladen, und rund 30 Besucher genossen die ungewöhnliche Zeit im schönen Raum der EvA, der mit drei eindrucksvollen Gemäldefahnen von Caroline Lauscher geschmückt war, die die Erzengel verkörpern: Denn Caroline ist vor allem Künstlerin. ush
Nach dem Klangbad ließen sich einige Teilnehmer die Instrumente erklären. An den Fenstern im Hintergrund sind drei Bilder der Erzengel von Caroline Lauscher zu sehen.