Musik aus den 70ziger Jahren

Anknüpfend an die Schlagerparty im vergangenen Jahr wollen wir am Samstag, 12. Oktober, ab 19 Uhr, in der EvA am Schönblick musikalisch in die 70ziger Jahre eintauchen. Eine große Auswahl von internationalen Hits und deutschen Schlagern steht zur Verfügung. Musikwünsche werden gerne erfüllt, es darf natürlich mitgesungen und auch gerne getanzt werden. Kaltgetränke werden bereitgestellt.

Foto: Pexels

Heimbach – ein bilderreicher Streifzug durch die Geschichte

Peter Cremer, Heimbachs früherer Bürgermeister, ist Vorsitzender des Geschichtsvereins und zeigt am Sonntag, 27. Oktober, ab 17 Uhr, in der EvA am Schönblick in einem Bildervortrag Wissenswertes und Lehrreiches aus der Geschichte Heimbachs.  Im Vordergrund stehen Bilder, die aus dem umfangreichen Archiv des Geschichtsvereins ausgewählt worden sind. Sie sollen für sich selbst sprechen und zum Erinnern und Entdecken anregen. Deshalb werden nur wenige Jahreszahlen, nur wenige Namen und sonstige Fakten genannt. Die Besucher können Erinnerungen austauschen und Altes neu entdecken: „Weißt Du noch, das ist doch der…, da war ich auch dabei, wer oder was ist das auf dem Bild rechts unten?“. „Die jungen Alten“ erhoffen sich als Veranstalter viele Kommentare dieser Art. Gäste sind herzlich willkommen.

Der Klang in mir

Ein besonderer Abend mit einer besonderen Stimmung eröffnete die neue Meditationsreihe von Caroline Lauscher in der EvA. Mehr als 30 Zuhörer lauschten einem Klangabend mit Washkar (Foto oben), der all sein Können zeigte. Einige lauschten liegend auf Yogamatten den zarten Tönen, die durch den Raum in weite Sphären entführten, andere ließen sich mit geschlossenen Augen in ihr Inneres führen. Angerührt waren alle von der Ruhe dieser Klänge zahlreicher Instrumente.

Die Meditationsabende mit Caroline Lauscher werden alle zwei Wochen montags in Zusammenarbeit mit den „Jungen Alten“ organisiert.

Fotos: Tanja Rongen

Von Vlatten in die freie Natur

Die September-Radtour unter Leitung von Walter Salentin startete diesmal an seinem Wohnort, in Vlatten. Treffpunkt war die Jugendhalle, die von dichtem Nebel umwabert war. Von dort radelten die sportlichen Teilnehmer nicht wie bisher über Radwege, sondern durch die freie Natur.

Die Fahrt führte von Vlatten nach Wollersheim und dann nach Embken. An der Antoniuskapelle ließen die Teilnehmer das Glöckchen läuten, bevor es weiter ging nach Muldenau, Ginnick , Froitzheim und Frangenheim. Die Fahrt führte durch wunderschöne Felder und Auen. Von dort fuhren die Radler nach Vettweiß. Dort angekommen hatte die Sonne sich durchgesetzt und ein leckerer Kaffee stärkte die Sportler.

Weiter ging die Fahrt durch abgeerntete Felder in Richtung Zülpich. Vor Geich im Feld liegt die wunderschöne Alderikuskapelle, die kaum bekannt, aber einen Besuch wert war. Dort gibt es eine Heilquelle für Augenleiden.

Anschließend ging es weiter durch Geich am Neffelsee vorbei nach Zülpich, wo Plätze im Grill „Christos“ reserviert waren und sich die Teilnehmer mit griechischen Spezialitäten stärkten.

Weiter führte die Tour von Zülpich über Hoven und an Langendorf vorbei nach Bürvenich. Dort gab es nochmal einen kurzen Zwischenstopp, da die Sonne es mittlerweile sehr gut meinte. Von dort führte die Fahrt nach Eppenich über Wollersheim wieder zurück nach Vlatten.

In ihrer Bäckerei hatte Kirsten Krupp in Absprache mit Walter Salentin eine Überraschung vorbereitet. Obwohl das Geschäft am Mittwochnachmittag Ruhetag hat, waren im Hof mehrere Tische eingedeckt und Kaffee vorbereitet worden. Zudem gab es leckerer Kuchen im Angebot. Diese Überraschung war gelungen! Von dort ging es zurück zur Jugendhalle. Eine rundum schöne Tour ging zuende.

Und das kann Walter Salentin heute schon verraten: Der nächste Radausflug findet am 16. Oktober statt.

Unser oberes Bild zeigt die Radler vor der Bäckerei Krupp in Vlatten mit Kirsten Krupp (letzte Reihe, Mitte).

Start der Tour an der Vlattener Jugendhalle.

Zwischenstopp an der Antoniuskapelle.

Zwischenstopp an der Kapelle in Geich.

Kaffee und Kuchen in der Bäckerei Krupp in Vlatten.

Fotos: Walter Salentin, Walter Schöller

Alles-ist-Klang-Bad

Nach einer Sommerpause startet Caroline Lauscher wieder ihre Meditationsabende in Zusammenarbeit mit Tanja Rongen. Gleich zu Beginn gibt es eine Überraschung: Waskhar Schneider lädt am Montag, 23. September, 19 Uhr, zu einem „Alles-ist-Klang-Bad“ ein. Die Teilnehmer können den Strom der Gedanken ruhen und den Alltag hinter sich lassen. Für die Dauer von ca. 60 bis 90 Minuten werden sie von den Klängen und Gesängen unterschiedlicher Traditionen „getragen“.

Die folgenden Meditationsabende bieten offene Treffen für Anfänger und Fortgeschrittene. Das sind die Termine:

23. September, 19 Uhr: Alles-ist-Klang-Bad ist Waskhar Schneider
7. Oktober, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
21. Oktober, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
4. November, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
18. November, 19 Uhr: Heilgesänge mit Clara Flaksmann
2. Dezember, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
16. Dezember, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
30. Dezember, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher

Alle kostenlosen Veranstaltungen finden in der EvA am Schönblick in Heimbach in Zusammenarbeit mit den „Jungen Alten“ statt.  

Foto: Pexels