Woran merken die sportlichen „Jungen Alten“, dass es tatsächlich Frühling wird? Wenn Walter Salentin zur ersten Fahrradtour einlädt. Sie führte nach Nettersheim, und er berichtet nachfolgend über den schönen Tag.
„Wir starteten um 10 in Düttling und waren mit 17 Personen unterwgs. Auf unserer Fahrt Richtung Richtung Voissel schien die Sonne von einem blauen Himme. Herrlich zeigte sich die die wunderschöne tiefgrüne Frühlingslandschaft, nur unterbrochen von hellgelben Rapsfeldern. Traumhafte Voraussetzungen.
Von Voissel ging die Fahrt weiter zur Wallentaler Höhe. Dort wurde eine erste Pause eingelegt. Weiter führte der Weg durch Kallerheistert und durch Kall über Sötenich. Dort ging es dann in den Wald, der uns eine völlig andere Landschaft bescherte..
Am Haus Dalbenden vorbei ging es nach Urft. Hier überquerten wir die Hauptstraße und fuhren durch das wunderschöne Rosental in Richtung Nettersheim. Unterwegs machten wir eine Rast am „Grünen Pütz“, der Wasserschöpfstelle der Römer an der Wasserleitung, die einst nach Köln führte.Von dort ging es weiter nach Nettersheim. Gegen 12 Uhr ließen wir es uns im Außenbereich des Cafes „zum Römerbrunnen“ zwei Stunden lang im Sonnenschein gut gehen.
Die Rückfahrt führte über einen anderen Weg nach Urft, Haus Dalbenden und Sötenich. In Kall angekommen, wurde noch eine Eisdiele in der Innenstadt aufgesucht, die uns mit leckerem Eis und Getränken versorgte.
Von hier aus ging es wieder zurück nach Düttling. Einige Teilnehmer waren von zu Hause mit dem Fahrrad nach Düttling gekommen und fuhren nun von hier aus wieder zurück nach Hasenfeld, Heimbach Hergarten und Vlatten.
Alle waren sich einig: Das war eine der schönsten Touren die wir bisher gemacht haben. Ohne Zwischenfälle oder gar Unfälle sind alle wieder zu Hause heil angekommen.“

An der Fahrt nach Nettersheim (Foto oben) nahmen 17 Radler teil. Eine Rast gehört immer dazu. Auf unserem Foto gibt es ein Eis in Kall.
Sicherheit geht über alles
Einn paar Tage zuvor hatte sich die Fahrradgruppe auf dem Parkplatz Schwammenauel fit gemacht. Mit Hilfe der Polizei Düren wurde das E-Bike-Fahren trainiert. Walter Salentin schildert, wie das Training abgelaufen ist:
„Gemeinsam mit der Polizei Düren haben wir ein Fahrsicherheitstraining absolviert für Pedelec und E-Bike. Dazu haben wir uns in Schwammenauel auf dem obersten Parkplatz getroffen. Die Polizei war mit drei Personen angereist und die Fahrradgruppe mit 13 Personen. Das alles bei herrlichstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen.
Nach der Begrußung folgte ein halbstünger theoretischer Unterricht zu Schildern und Radwegen. Vor allem aber gab es wichtige Infos zum Verhalten mit der Gruppe im Straßenverkehr.In einem Parcour wurde dann das Verhalten in besonderen Situationen getestet und verbessert. Unter Anleitung ging es zunächst darum, möglichst enge Kurven um Hindernisse zu fahren. Dann mussten die Teilnehmer eine möglichst enge Kurve und eine schmale Stelle durchfahren, um dann vor Hindernissen plötzlich und stark zu bremsen. .
Geübt wurde auch das Überfahren von Hindernissen, wie z.B. Bordsteinkannten. Auch hier gab es wichtige und nützliche Tipps der Beamten.Weiterhin wurde eine wichtige und schwierige Situation geübt:. Das Anfahren in einer Steigung.
Den Beamten gelang es, mit Tipps und Hinweisen die Angst vor dieser Schwierigkeit zu nehmen. Alle übten fleißig und zum guten Schluss waren alle in der Lage, das Anfahren am Berg gut zu schaffen.
Nach 2,5 Stunden war der Sicherheitsfahrunterricht beendet, und alle waren sich einig, dass dies ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit in der neuen Fahrradsaison war.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Polizei Düren, besonders an Frau Breuer, die diese Aktion möglich gemacht hat.“

Das Verkehrssicherheitstraining in Schwammenauel wurde rege genutzt.


