Lange Zeit habe ich als Redakteurin für den “General-Anzeiger” in Bonn und die Tageszeitung “Die Welt” gearbeitet. Als Autorin schrieb ich Reiseführer über die Eifel, Aachen, Ostbelgien. Und: “Frau Kassel will Wunder”, ein Roman über Heiler und Scharlatane.
Die Kleiderstube der „Heimbachhilfe“ bietet viele schöne Waren äußerst preiswert an. Stöbern lohnt sich. Das sind die Schwerpunkte in diesen Tagen:
Schöne Sportbekleidung für Männer und Frauen
Winterschuhe und Stiefel in allen Größen
Außerdem:
Große Werkbank aus Holz für Kinder
Spiele
Bücher
Tischwäsche
Gardinen und Geschirr in großer Auswahl
Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags und donnerstags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marja Schöller, 02446-91010 und Ulla Küpper, 02446-8098249.
2026 ist ein ganz besonderes Jahr für den Verein „Die Jungen Alten Heimbach e.V.“: Die Mitglieder können 20-jähriges Bestehen feiern. Seitdem die Vereinigung 2006 in Privatinitiative gegründet wurde, ist viel passiert: 15 Gruppen laden heute zu Sport, Spiel und Freizeitspaß ein. Die „Heimbachhilfe“ unterstützt mit ihrer Kleiderstube und der Weihnachtsaktion Menschen, die mit jedem Cent rechnen müssen. Und bei attraktiven Veranstaltungen zeigen Künstler ihr Können – bei freiem Eintritt für jedermann. Mehr als 280 Mitglieder zählt der Verein heute, und sie müssen nicht einmal Beitrag zahlen, denn die gesamte Organisation läuft auf Spendenbasis – mit großem Erfolg.
Grund genug, zu feiern: Am 22. August laden „Die jungen Alten“ alle Mitbüger zu einem ganz besonderen Picknickkonzert mit ungewöhnlichen Attraktionen ein. Unterstützung erhält das Projekt von der „Bürgerstiftung Düren“. Vereinsmitbegründerin Ulrike Schwieren-Höger und der stellvertretende Vorsitzende Walter Schöller haben sich in der Kreisstadt erfolgreich um eine Zuwendung beworben. Gestern kam die frohe Kunde, dass die „Jungen Alten“ auserwählt worden sind, eine Spende zu erhalten.
Der Verein bedankt sich herzlich und freut sich auf den 22. August 2026.
Wir treffen uns im Kurpark.
Foto oben: Die Vereinsmitbegründerin Ulrike Schwieren-Höger und der stellvertretende Vorsitzende Walter Schöller präsentierten den Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ erfolgreich bei der „Bürgerstiftung Düren“.
Foto unten: Zahlreiche Bewerber um Zuwendungen trafen sich auf Einladung der „Bürgerstiftung Düren“ im Foyer des „Haus der Stadt“ in Düren.
In einem gemütlichen Eckchen der „Heimbacher Stube“ von Gastwirt Jean Luc hat Herbert Bremer eine neue Gruppe der „Jungen Alten“ gegründet. Skat, Schach und Pokerspiele stehen auf dem Programm. „Ich freue mich, dass meine Idee auf Anhieb angekommen ist“, sagt Bremer. „Wir sind heute schon zu sechst, und es können noch mehr werden. Weitere Mitspieler sind willkommen.“
Der erste Abend diente dem Kennenlernen. Zunächst wurde in zwei Gruppen Skat gespielt. „Alle Teilnehmer waren von der Lokalität, der Geselligkeit und von den Spielen begeistert“, sagt Bremer. „Und alle wollen wiederkommen.“
Das ist ihm wichtig: „Es wird generell nicht um Geld oder geldwerten Ersatz gespielt. Es kann und darf nicht sein, dass unser Verein „Die Jungen Alten e.V.“ in der Gemeinnützigkeit gefährdet oder gar mit rechtlichen Konsequenzen belastet wird, denn öffentliche Glückspiele dürfen in Deutschland nur mit Erlaubnis der zuständigen Behörde veranstaltet werden.“
Die Mitspieler waren damit einverstanden und freuten sich über das neue Angebot. Und „Die jungen Alten“ wünschen der neuen Gruppe ganz viel Freude und gutes Gelingen.
Der zweite Spieleabend findet am Donnerstag, dem 19. Februar, 18:30 Uhr, in der „Heimbacher Stube“, Seerandweg, statt. Weitere Treffen werden alle 14 Tage donnerstags veranstaltet.
Informationen erteilt Herbert Bremer, Telefon: 0163 4008366. ush
Wer sich in neuer Runde trifft, benötigt auch eine neue Spiele-Ausrüstung.
Er lädt zu Skat, Schach und Poker ein: Herbert Bremer.
Das Foto oben zeigt Herbert Bremer am Kopf des Tisches mit seinen Mitspielern und mit Gastwirt Jean Luc (zweiter von links), der die neuen Stammgäste gerne begrüßt hat. Fotos: ush
Wie wunderbar ist doch die Karnevalszeit. Jeder, der mitmacht, vergisst seine Zipperlein und feiert mit. So war es auch beim Karnevalistischen Nachmittag der „Jungen Alten“. Rund 65 Mitglieder ließen es sich gut gehen angesichts der schönen bunten Bilder, die sich ihnen in der EvA boten.
Nach einem Grußwort von Bürgermeister Jochen Weiler ging es rund mit dem Auftritt des Kinderprinzen Linus I. der KKG Heimbach und seinem Gefolge. Mit zwei Tänzchen entzückte die Kleine Garde die Zuschauer, und auch das Lied des Kinderprinzen fand viel Beifall. Applaus erntete auch die Gesangsgruppe der KG Torrausch Hasenfeld mit Keyborder Oliver Boje, und voller Inbrunst sangen viele im Saal mit: „Wir haben oben gute Laune, vorne gute Laune, hinten gute Laune, gute Laune, einfach überall…“
Ein Leckerbissen der munteren Art war das Zwiegespräch der beiden „Maatwiever“ aus Hergarten alias Regina Müller und Andra Scheidtweiler, und Luzzi Köhnen aus Hausen erfreute das werte Publikum mit kurzweiligen Anekdoten aus ihrem Ort. Die Aufmerksamkeit war so groß, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören.
Für Stimmung sorgte auch die Oldieband der „Jungen Alten“, und der wunderschöne Clown Dieter Bodes führte souverän durchs Programm und hielt zwischendurch noch ein paar lustige Vorträge.
Zum Schluss wurde zur Polonäse eingeladen, und das ließen sich die meisten nicht zweimal sagen. Sie zogen durch den Saal und tanzten anschließend zu den karnevalistischen Klängen der Oldie-Band. Viel Applaus und Lob war den Akteuren und Organisatoren sicher für diese schöne Veranstaltung. ush/ws
Die Oldie-Band der „jungen Alten“ sorgte für gute musikalische Stimmung.
Der Kinderprinz Linus I. mit seiner Garde entzückte das Publikum.
Auch ein Tänzchen gab die Kleine Garde zum Besten.
Die Gesangsgruppe der KG Torrausch Hasenfeld animierte die Zuschauer zum Mitsingen.
Keyborder Oliver Boje und die Oldieband begleiteten die Sänger.
Die „Maatwiever“ aus Hergarten, Regina Müller und Andra Scheidtweiler, in Aktion.
Geschichten aus Hausen: Luzzie Köhnen gab sie zum Besten.
Bürgermeister Jochen Weiler begrüßte die Narrenschar. Dieter Bodes (links) führte durchs Programm.
Und zum Schluss die Polonäse: Gute Laune einfach überall….
Frank Ledig und Claudia Schütt suchen weitere Sängerfreunde. Sogar die Krankenkasse unterstreicht, wie heilsam das Singen ist
Lange bevor es „Mitsingkonzerte“ gab, lud Frank bei den „Jungen Alten“ zum Singen ein. Seine Mitstreiter treffen sich einmal im Monat in der EvA, und es gibt klare Regeln: Wer will, stellt Wasser, Plätzchen oder eine Flasche Wein auf den Tisch, und dann darf sich jeder ein Lied zum Mitsingen aussuchen.
„Wir könnten noch mehr Sängerfreunde gebrauchen“, sagt Frank. „Es macht so viel Spaß, das möchten wir mit weiteren Menschen teilen.“ Schöne alte Volkslieder stehen auf seinem Programm: Es geht „Zum Kronenwirt“ und „Auf, auf zum fröhlichen Jagen“. Als Kanon „tönen die Lieder“. „Heißa Katreinerle“ ist ebenso dabei wie „Ännchen von Tharau“ oder „ein Kerl wie Samt und Seide“. Mittlerweile hat Frank mit Claudia Schütt eine zweite Akkordeon-Spielerin zur Seite, die ihn nach Kräften unterstützt.
Wie fröhlich und gesund das Singen macht, hat sogar die AOK veröffentlicht: „Unsere körperliche und seelische Gesundheit profitiert davon enorm“, schreibt die Krankenkasse im Internet und zitiert wissenschaftliche Studien. Danach wird beim Singen die Immunabwehr gesteigert, das Herz-Kreislauf-System gestärkt, die Atmung intensiviert und Entspannung bewirkt. Nicht zuletzt können auch Ängste gelöst werden.
„Das Singen ist zuerst der innere Tanz des Atems, der Seele, aber es kann auch unsere Körper aus jeglicher Erstarrung ins Tanzen befreien und uns den Rhythmus des Lebens lehren“, sagt der berühmte Geiger und Dirigent Yehudi Menuhin.
Schöner kann man es nicht ausdrücken.
Wer mit Frank und Claudia singen möchte, sollte nicht zögern und ihn anrufen. Franks Telefonnummer ist: 02446-3982. ush
Das Bild oben von Walter Schöller zeigt die Gesangsgruppe bei einem Weihnachtstreffen.
Es ist immer wieder schön zu sehen, welche Freude herrscht, wenn sich die Mitglieder der „Jungen Alten“ zum Neujahrsempfang treffen. Ein Lächeln lag auf allen Gesichtern, ein fröhliches „Hallo“ ging in die Runde, die diesmal besonders groß war: Trotz des Winterwetters konnte die Vorsitzende Hilde Amrein zum 20-jährigen Bestehen des Vereins 80 Mitglieder in der EvA begrüßen.
Diesmal sorgte keine Band für Unterhaltung. Stattdessen legten sich einige Mitglieder selbst ins Zeug: Luzie Köhnen erfreute das werte Publikum mit einem witzigen Gedicht über die Nöte, ein wirklich preiswertes Geschenk zu finden, und der stellvertretende Vorsitzende, Walter Schöller, gab gleich zwei Texte zum Besten, die zum Schmunzeln einluden: Die „etwas andere Weihnachtsgeschichte“ trug er auf Eifeler Platt vor, und zum Nachdenken regten seine Überlegungen zum verflixten „zig“ an, das ja immer einen runden Geburtstag auszeichnet.
Hilde Amrein überraschte mit zwei mittelalterlichen Tänzen ihrer Gruppe, deren Mitglieder sich in stilechte Kostüme gehüllt hatten, frisch importiert von Burg Nideggen, und Claudia Lüth animierte mit einigen Mitgliedern ihrer Sitzgymnastikgruppe die Zuschauer zum Mitmachen. Auf „Macarena“ mussten sie mit Armen und Beinen rudern. Gar nicht so einfach bei dem flotten Rhythmus.
Auch Frank Ledig und Claudia Schütt waren mit von der Partie. Sie animierten mit ihren Akkordeons die Besucher zum Mitsingen und erinnerten gleichzeitig an die verstorbenen Mitglieder Heinrich Dorsel und Dagmar Ledig, die für die Songs Texte gedichtet hatten.
Hilde Amrein hatte sich zur Ehrung der Beiratsmitglieder etwas Besonderes einfallen lassen: Die Gruppenbilder waren in Puzzleteile zerlegt worden und wurden auf Monitore geworfen. Das Publikum durfte dann raten, welcher Gruppenleiter geehrt werden sollte. Unser Foto oben zeigt die aktiven Mitglieder.
Eventplanerin Ulrike Schwieren-Höger gab zum Schluss noch einen Ausblick: Für den 22. August ist ein Picknickkonzert der besonderen Art im Kurpark geplant. Es wird unter den Vorzeichen des 20-jährigen Vereinsbestehens stehen. Einige Überraschungen sind in Vorbereitung.
Nach so viel Programm waren alle glücklich, zum Buffet schreiten zu können: Bei Schnitzel, Spätzle, Salaten und viel Nachtisch durfte weiter gefeiert werden, bis ein gelungener Neujahrsempfang zu Ende ging. ush
Die Gruppe von Hilde Amrein zeigte ihr Können mit einem mittelalterlichen Tanz.
Sitzgymnastik für alle, angeleitet von Claudia Lüth.
Luzie Köhnen erklärte mit viel Humor, wie preiswert Geschenke sein können.
Frank Ledig und Claudia Schütt luden mit ihren Akkordeons zum Singen ein.
Rund 80 „Junge Alte“ freuten sich in der EvA über das Wiedersehen im neuen Jahr.
Der stellvertretende Vorsitzende Walter Schöller sorgte für Musik und Puzzle-Bilder auf dem Monitor. Außerdem ließ er es sich nicht nehmen, zwei muntere Gedichte vorzutragen.
Die Vorsitzende Hilde Amrein freute sich über die gute Stimmung beim Neujahrsempfang.
Text: Ulrike Schwieren-Höger, Fotos: Walter Schöller
Am Montag, dem 9. Februar, wird Clara Flaksmann, in der EvA zu Gast sein und mit uns Mantren, Spirituals und Traditionals singen. Das Ziel ist nicht, besonders schön zu singen, sondern in das Lied einzutauchen. Wir freuen uns, mit Euch gemeinsam heilsam zu singen. Die Veranstaltung ist kostenlos, doch freuen wir uns über eine Spende. Anmeldungen sind nicht erforderlich! EvA am Schönblick 14, in Heimbach, um 19 Uhr Caroline Lauscher und die Jungen Alten
Die Mitarbeiter der Weihnachtsaktion der „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ ziehen zufrieden Bilanz: In diesem Jahr werden 351 Gutscheine im Wert von 8.775 Euro ausgezahlt. Mithilfe des Sozialamts erreichen sie Alleinstehende, ältere Bürger und Familien mit vielen Kindern, die mit jedem Cent rechnen müssen. Sie können sich mithilfe der Einkaufsgutscheine ein Extra zum Weihnachtsfest gönnen.
Die „Heimbachhilfe“ dankt allen Spendern und Förderern für ihre Hilfe und wünscht frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2026.
Mit einem fröhlichen „Jingle Bells“ begrüßte das „Consortium Piae“ die Zuschauer in der EvA zu einer musikalischen Lesung unter dem Motto „Seht, die gute Zeit ist nah“. Vorfreude auf Weihnachten lag in der Luft, denn Gedichte und Weihnachtslieder standen auf dem Programm.
Caroline Lauscher hatte Texte, mal heiter, mal besinnlich, ausgesucht, die so recht zur Adventszeit passten: Reiner Maria Rilke zählte ebenso zu den Autoren wie Heinrich Heine und Joachim Ringelnatz. Dazu spielte das „Consortium Piae“ mit Edith Wirthmann (Sopranflöte), Silke Delhaes (Alt), Susanne Rögele (Bass und Gitarre) sowie Ulrike Schwieren-Höger (Tenor und Gitarre) Weihnachtschoräle von Händel, Bach und Mendelsohn-Bartholdy, aber auch festlich-mittelalterliche Melodien.
Kurzum: Ein abwechslungsreiches Programm erfreute die Besucher, die am Ende zum Mitsingen eingeladen wurden: „Wir sagen euch an den lieben Advent“, erklang es vielstimmig im Saal, bevor der Abend bei Punsch und Plätzchen ausklang.
Die Spenden der Besucher kommen der Weihnachtsaktion der „Heimbachhilfe“ zugute.
Geschehen Wunder, wenn man betet und ganz fest daran glaubt? Das ist die zentrale Frage des Films „Christmas Candle – das Licht der Weihnacht“. In Kooperation mit der Kunstakademie zeigten die Jungen Alten den Streifen am Vorabend des 1. Advent gerade rechtzeitig, um die grundlegenden Fragen der Weihnachtszeit zu stellen. Wie tief ist der Glaube? Was bewirken Zweifel? Wie machtvoll sind Gebete? Bringen uns die Adventwochen das Licht?
Dinge, die jeden bewegen in dieser Zeit, die zur Stille aufruft, und doch meist mit Hektik gefüllt ist. Nach der Filmvorführung konnten die Besucher an liebevoll gedeckten Tischchen über diese Themen bei Kaffee und Kuchen diskutieren.
Die großartigen Porträts der Ausstellung von Ali Zülfikar, Dozent an der Kunstakademie, taten ein übriges, den Raum zu einem stimmungsvollen Kraftort zu machen. Eine ungewöhnliche Kinoatmosphäre mitten in Heimbach. Luzia Schlösser, der Leiterin der Kunstakademie, sei Dank, dass sie auf Wunsch der „Jungen Alten“ für dieses Kaffee-Klatsch-Kino ihre Türe geöffnet hatte.
Die „Jungen Alten“ wünschen allen Freunden und Förderern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2026. ush