Motorradgruppe unter neuer Leitung

Reiner Wergen, Gründer der Motorradgruppe „Rolling Rabbits“ hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Doch nach 10 Jahren und ca. 50 Touren übergibt er jetzt die Leitung an seinen Nachfolger Erich Schmidt.

Was 2007 mit einer kleinen Gruppe von Motorradbegeisterten mit einer Tour nach Spa begann, entwickelte sich schnell zu einer festen Institution der Jungen Alten Heimbach.
Etwa 50 kulturell oder touristisch interessante Ziele wurden in Tages bzw. Wochenend-touren angefahren. Wichtig war neben der Erkundung unserer Heimatregion Eifel und Ardennen auch das Gruppenerlebnis mit den tollen „Typen“ der Gruppe.
Reiner bedankte sich beim Abschied am Samstag bei der Gruppe für die Treue und die vielen vergnüglichen Stunden die er vermissen wird, denn er hat sich auch entschieden das Motorradfahren aufzugeben. Er wird aber dem Verein weiterhin verbunden sein und als Webmaster zur Verfügung stehen.

Die erste Tour unter Erich‘s Leitung führte die Gruppe durch die Westeifel und Ostbelgien zu dem Menhir von Wallersheim. Der Kalkstein Megalith steht ca. 100 m nördlich des Ortes. Hier wurde auch im 7. Jahrhundert ein fränkischen Gräberfeld angelegt.

Wallersheim 26.05.2018
Bei einer gemütlichen Mittagspause in Schönecken besprach Erich mit der Gruppe wie er sich insbesondere die zukünftige Tourplanung und Tourführung vorstellt. So soll möglichst jeder der Gruppe im Jahresverlauf eine Tour übernehmen und so wird die Aufgabe auf mehrere Köpfe verteilt.

Schönecken 26.05.2018

Erich nach der Tour: „Der Menhir in Wallersheim war etwas klein, halt Eifelformat, aber besonders schön (gelegen). Wir hatten die ganze Tour über nur schönes Wetter, haben unsere heimatliche Eifel und die belgischen Ardennen erneut genossen, wie man es nur auf einem Motorrad erleben kann. Hier ist wirklich der Weg das Ziel, keine Raserei, keine schnelles Ankommen, sondern der Landschaftsgenuss mit allen Sinnen. Dabei finde ich immer wieder zu mir selbst und komme gelöst und glücklich nach Hause.“

Am späten Nachmittag wurden bei einem Tourbier im Beisein von Reiner noch einmal die letzten 10 Jahre und insbesondere die Eindrücke der Tagestour besprochen.

Reiner wünscht den Rolling Rabbits weiterhin schöne Touren und Erlebnisse und immer ein unfallfreies Heimkommen.

Termine Juni bis August

Liebe Mitglieder,

hier findet Ihr alle Termine für Juni, Juli und August.

Es ist wieder soweit: Am 04. August veranstalten wir wieder unser alle zwei Jahre statt- findendes Picknickkonzert im Kurpark. Wir hoffen auf gutes Wetter und ein paar gemein- same, schöne Stunden mit dem Salonochester „Achso“ unterhalb der malerischen Burg Hengebach. (Siehe auch Ankündigung im Terminplan für August)

Zuvor, am 04. Juni gastiert die Musikgruppe „Los Masis“ in Heimbach in der Grundschule. Beginn ist um 18:00 Uhr Ausführliche Infromation entnehmen Sie bitte dem Terminplan für Juni.

Auf dem Stadtfest am Samstag, dem 09. Juni beteiligen wir uns mit einem Angebot für Kinder im Kurpark. Bei den Brettspielen werden noch Helfer gesucht. Bitte melden bei Hilde Amrein, Tel.: 02446/ 3291.

Vorschau:

Bereits jetzt wollen wir an dieser Stelle schon auf zwei Termine im September aufmerksam machen:

Am Freitag, 07. September um 17:30 Uhr findet ein Schlager Mitsing Abend statt. Bei schönem Wetter sitzen wir im Garten „Hinter den Spiegeln“ und, was wir nicht hoffen, bei Regen drinnen. Durch den Abend führen Frank Ledig und Manfred Kau.

Schließlich wird am Montag, 24. September die Fahrt nach Brüssel nachgeholt. Auf dem Programm stehen Besuch und Besichtigung des Europäischen Parlaments sowie ein Gespräch mit Frau Sabine Verheyen (MdEP) und anschließender Führung durch Brüssel. Abfahrt von Heimbach um 8:00 Uhr und Rückkehr ca. 19:00 Uhr.

Verbindliche Anmeldungen bei
Hilde Amrein, Tel: 02446/ 3291 oder per Mail: hilde.amrein@online.de.
Oder Wolfgang Virnich, Tel.: 02446/ 687 Mail: wolfgang.virnich@gmx.de.

Ein Kostenbeitrag von 25,00 € (für Mitglieder) ist vor Reiseantritt, mit Angabe der Personalien für den Sicherheitsdienst zu entrichten. Wer mitfahren möchte, muß sich wieder neu anmelden!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und grüßen

Hilde Amrein
In der Goldkuhl 7, 52396 Heimbach-HasenfeldTel.: 02446/ 3291; hilde.amrein@online.de

 

Robert Feicke
Im Kleffert 5, 52355 Düren, Tel.: 02421/ 229498, rafeicke@web.de

 

Wolfgang Virnich
Zum Rodenbusch 8, 52396 Heimbach-Hausen, Tel.:02446/ 687, wolfgang.virnich@gmx.de

 

Termine Dezember – Februar

Liebe Mitglieder,

heute präsentieren wir das Programm für die kommenden drei Monate, über den Jahres- wechsel hinaus, bis zum Februar 2018.

Neben den trunusmäßig wiederkehrenden Terminen wollen wir an dieser Stelle auf einige herausragende Sondertermine aufmerksam machen:

Im Neuen Jahr starten wir direkt am Sonntag, dem 07. Januar ab 11:00 Uhr mit dem traditionellen Neujahrsempfang im WIZE. Wie jedes Jahr haben einige Mitglieder ein kleines Unterhaltsungsprogramm zusammen gestellt. Bei Getränken und kleinen Köstlichkeiten besteht Gelegenheit, ein paar schöne Stunden zusammen zu verbringen.

Ende Januar (27.01.) erleben wir Magie im Kulturtreff 69. Die Heimbachhilfe lädt ein zum Zauber- und Musikprogramm (Zinnobio) Es handelt sich um eine Veranstaltung für Kinder. Die Zahl der Plätze ist begrenzt; der Eintritt ist frei – es werden Eintrittskarten ausgegeben. Anmeldung unbedingt erforderlich bei Hilde Amrein, Tel.: 02446/ 3291

Samstag, der 03. Feb. ab 19:00 Uhr bei Kafila ist dem Karneval gewidmet: Nach dem großen Erfolg unseres ersten Kölschen abends wollen wir diesmal bei Kafila feiern. Frank Ledig und Manfred Kau sorgen an ihrem Akkordeon für Stimmung und Edda und Wolfgang Virnich werden Kölsche Anekdoten vortragen. Wer darüber hinaus zur Kölschen Stimmung beitragen möchte, ist herzlich eingeladen mitzumachen. Damit wir wissen, wie viel Kölsch, Halve Hahn, Mettbrötchen und Gulaschsuppe Kafila für Bestellungen bereitstellen darf, bitten wir herzlich um Anmeldung bei Ulrike Schwieren-Höger, Telefon: 02425/ 1888, schwieren- hoeger@t-online.de Ulrike nimmt auch gerne Anmeldungen für Vorträge entgegen. Der Eintritt ist frei.

Schließlich fährt Marita Jaeger am Mittwoch, 17. Jan. zur Gurlitt Ausstellung nach Bonn. Anmeldungen ab sofort, sowie genaue Auskünfte zu Abfahrtsort und – Zeit, sowie den voraussichtlichen Kosten bei Marita Jaeger, Tel.: 02446/ 523080

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und grüßen herzlich

Hilde Amrein

Robert Feicke

Wolfgang Virnich

Junge Alte im Radio

Liebe Freunde,

der Vorstand der Jungen Alten wurde am 18. August 2016 im Radio des Ersten Dürener Rundfunkvereins e.V. interviewt und gesendet.

Hier einige interessante Ausschnitte. Viel Spass!

  • Die Anmoderation
  • Über die Finanzen
  • Über die Heimbachhilfe

 

Gartengruppe besucht Kräutergarten

Am 18. Juni besucht die Gartengruppe die Firma Ortis in Belgien.Nach einer schönen Fahrt durch die sonnige Eifel erreichten wir das Familienunternehmen in Elsenborn. Wir wurden bereits erwartet und mit Kräutertee bewirtet. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte und die Philosophie des Unternehmens wurde ein Film über die Produktion der Kräuter basierten Gesundheits- und Pflegeprodukte gezeigt. 

Dann ging es in den Kräutergarten und unsere nette Führerin erklärte ausführlich die Wirkungen und Einsatzbereiche der einzelnen  Kräuter.

Nach dem Ende der interessanten und lehrreichen Führung besuchten wir ein Restaurant in der Nähe und ließen das soeben gelernte bei einem leckeren Essen noch ein mal Revue passieren.

Eine herzliches Dankeschön an dieser Stelle für Guido, der die Tour wieder für uns bestens organisiert hat.



Gute Laune garantiert

Neujahrsempfang der „Jungen Alten“

Einen selbst bemalten Schmunzelstein schenkte die Vorsitzende der „Jungen Alten“, Hilde Amrein, allen Besuchern des Neujahrsempfangs ihres Vereins im WIZE-Wasser-Info-Zentrum. Der Grund: Das fröhlich lachende Gesicht auf dem kleinen Steinchen soll seinen Besitzer das ganze Jahr über daran erinnern, positiv zu denken, auch an trüben Tagen.

Heiterkeit war auch beim Empfang das Gebot der Stunde. Ein Sketch des Vorstands, bei dem sich Hilde Amrein, Robert Feicke, Wolfgang Virnich und Hans-Peter Klein mit unterschiedlichen Texten verhedderten, fand ebenso Beifall wie der turbulente Autoausflug von Heimbach nach Mariawald, für den Hildegard Kremers eine muntere Schar bunt verkleideter Mitfahrer engagiert hatte.

Nicht zuletzt sorgte auch das Dürener Salon-Swingtett für gute Laune mit unvergesslichen Evergreens und Wiener Walzern. Das werte Publikum zeigte sich äußerst sangesfreudig.

Ein Ausflug zu den Matronen

Matronenwanderung-neu

Archäologin Petra Tutlies leitete für die „Jungen Alten“ eine Expedition zu zwei gallo-römischen Tempelanlagen.

„Oft wussten die Bürger schon lange vor den Archäologen, dass es in ihrer Umgebung eine Besonderheit gab“, sagte Petra Tutlies, Leiterin des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege in Wollersheim, bei einer Expedition zu zwei Matronenheiligtümern mit dem Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“.

Kein Wunder, dass die rund 25 Teilnehmer schon beim Anstieg im Wald von Pesch Schilder sahen, auf denen „Heidentempel“ stand: Der Volksmund hat das Areal, malerisch auf der Anhöhe „Addig“ gelegen, mit diesem Namen bezeichnet.

Die gallo-römische Tempelanlage war während des 1. bis 4. nachchristlichen Jahrhundert ein Kultplatz, auf dem keltisch-germanische Muttergottheiten verehrt wurden: Die Bewohner der Region brachten den sogenannten Matronen Opfer dar und erhofften von ihnen Schutz, Wohlergehen und gutes Gelingen. Wurden die Bitten erhört, stellte man in Erfüllung des Gelübdes einen Weihestein im Tempel auf.

Heute zählt das romantisch im Wald gelegene und zwischen 1913 bis 1918 von Hans Lehner ergrabene Areal zu den besterhaltenen römischen Kultanlagen in NRW und ist noch immer ein Anziehungspunkt für Anhänger von Naturreligionen, die hier ihre Jahresfeste feiern und die Matronensteine liebevoll mit Früchten, Ketten und Blumen schmücken.

Der zweite Teil der Expedition führte die „Jungen Alten“ nach Nettersheim, wo der gallo-römische Umgangstempel Görresburg Berühmtheit erlangt hat. Er wurde im 2. bis 4. Jahrhundert nach Christi erbaut und ist für die religionsgeschichtliche Forschung im Rheinland von großer Bedeutung. Die Tempelanlage, 1909 ebenfalls von Hans Lehner entdeckt, liegt nahe an einem römischen Vicus aus der gleichen Zeit und besticht durch ihre Lage auf einer Anhöhe, die einen weiten Blick über das Land ermöglicht.  ush