Auf zur letzten Tour 2024

Die Radlergruppe unter Leitung von Walter Salentin hat auf ihrer letzten Tour in diesem Jahr den Rursee umrundet. Schon heute ist die Vorfreude groß auf Abenteuer im nächsten Jahr.

Der Start auf dem Parkplatz Laag musste wegen einer Reifenpanne um eine Viertelstunde verschoben werden. Dann ging es los durch den Kurpark am Stausee Heimbach vorbei und mit einer guten Steigung am Landal-Park hoch zum linken Parkplatz auf Schwammenauel. Hierher waren einige mit dem Auto gekommen.

Nächstes Etappenziel war die Staumauer des Urftsees. Im Gastonomiebereich (Foto unten) gab es eine Pause. Von dort ging es zurück zum Rursee, vorbei am Überlauf des Obersees nach Rurberg und nach Woffelsbach. Hier waren wieder ein paar ganz gute Steigungen zu bewältigen. Alles verlief problemlos.

Von Woffelsbach ging es wieder zum Seeufer. Die Strecke ist teilweise geteert und teilweise Schotter, aber sie bot viele verschiedene Perspektiven und Aussichten auf die herbstlichen Farben der Bäume und Sräucher.

Die Umrundung des Rursees war kurz vor halb drei geschafft. Bei weiterhin tollem Wetter nahmen die Radler die reservierten Plätze in der Gaststätte zum Pegel auf Schwammenauel ein und genossen die wunderbare Aussicht über den See.

Nach einer Stärkung und so manchem Verzällche ging es dann wieder von Schwammenauel aus den gleichen Weg zurück.

Ein herrliche Radtour ging zu Ende, und alle waren froh über die vielen schönen Eindrücke und Erlebnisse. Das war leider die letzte offizielle Radtour für 2024.

Ich hab die Liebe gesehen

Erinnert ihr euch noch an Schlager der 70er Jahre? Aber klar, erinnert ihr euch: Vicky Leandros versicherte damals „Ich hab die Liebe gesehen“, Bata Ilic träumte von „Michaela“ und Roberto Blanco schmetterte „Ein bisschen Spaß muss sein“. Songs, die man nicht vergisst und die bei der Schlagerparty der „Jungen Alten“ in der EvA erklangen.

Der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Walter Schöller, und Kassierer Dieter Bodes (Foto oben) spielten einen Abend lang Discjockeys und präsentierten Hits und Ohrwürmer, die sich das rund 50-köpfige Publikum aus einer Liste mit 165 Titeln aussuchen durfte. Dazu liefen auf drei Monitoren die passenden Musik-Videos. Da wurden bei manch einem Erinnerungen wach, zumal auch der Raum dem Thema entsprechend dekoriert war.

Es wurde gesungen und getanzt, gekühlte Getränke und Knabbereien standen bereit und einige hatten auch nach drei Stunden noch ihren Spaß.

Ja, ja, die 70er. „Schön, schön war die Zeit“. Wer weiß denn noch, wann dieser Song ein Hit wurde? ush

Dieter und Marlies Bodes sowie Walter und Marja Schöller (von links) hatten sich im gefühlten Stil der 70er verkleidet.

Ein Tänzchen in Ehren…

Erinnerungen an Jugendzeiten wurden wach.

Ein Nachmittag im Quartett

Zu einem besonderen Nachmittag hatte Frank Ledig eingeladen. Der Leiter der Gesangsgruppe der „Jungen Alten“ spielte diesmal mit munterer musikalischer Verstärkung: Willi Anderhalden stand ihm mit Gitarre und Mundharmonika zur Seite, und Claudia Schütt zeigte zum ersten Mal ihr Können am Akkordeon. Mit von der Partie war auch Dr. Mohamed Bidaoui am Bass. Damit war das Quartett vollständig (Foto oben).

Zu zünftigen Volksliedern und Oldies wurde gesungen und geschunkelt, ein Fläschchen Wein machte die Runde, denn auch ein Geburtstagskind war diesmal unter den 17 sangesfreudigen Mitgliedern.

Willi Anderhalden bereicherte den Nachmittag mit einigen Solostücken, die viel Beifall fanden. Zum Schluss war die Meinung einhellig: Diese Band sollte öfter bei den „Jungen Alten“ spielen.              

Wer Lust hat, in Franks Gesangsgruppe zu kommen, ist herzlich eingeladen. Nähere Informationen bei Frank Ledig, Telefon: 02446-3982.                ush

Willi Anderhalden spielte Mundharmonika und Gitarre. 
So kennen ihn die "Jungen Alten": Frank Ledig am Akkordeon. 

Einen Nachmittag lang wurde in der EvA gesungen und geschunkelt.
Fotos: Walter Schöller

Musik aus den 70ziger Jahren

Anknüpfend an die Schlagerparty im vergangenen Jahr wollen wir am Samstag, 12. Oktober, ab 19 Uhr, in der EvA am Schönblick musikalisch in die 70ziger Jahre eintauchen. Eine große Auswahl von internationalen Hits und deutschen Schlagern steht zur Verfügung. Musikwünsche werden gerne erfüllt, es darf natürlich mitgesungen und auch gerne getanzt werden. Kaltgetränke werden bereitgestellt.

Foto: Pexels

Heimbach – ein bilderreicher Streifzug durch die Geschichte

Peter Cremer, Heimbachs früherer Bürgermeister, ist Vorsitzender des Geschichtsvereins und zeigt am Sonntag, 27. Oktober, ab 17 Uhr, in der EvA am Schönblick in einem Bildervortrag Wissenswertes und Lehrreiches aus der Geschichte Heimbachs.  Im Vordergrund stehen Bilder, die aus dem umfangreichen Archiv des Geschichtsvereins ausgewählt worden sind. Sie sollen für sich selbst sprechen und zum Erinnern und Entdecken anregen. Deshalb werden nur wenige Jahreszahlen, nur wenige Namen und sonstige Fakten genannt. Die Besucher können Erinnerungen austauschen und Altes neu entdecken: „Weißt Du noch, das ist doch der…, da war ich auch dabei, wer oder was ist das auf dem Bild rechts unten?“. „Die jungen Alten“ erhoffen sich als Veranstalter viele Kommentare dieser Art. Gäste sind herzlich willkommen.

Der Klang in mir

Ein besonderer Abend mit einer besonderen Stimmung eröffnete die neue Meditationsreihe von Caroline Lauscher in der EvA. Mehr als 30 Zuhörer lauschten einem Klangabend mit Washkar (Foto oben), der all sein Können zeigte. Einige lauschten liegend auf Yogamatten den zarten Tönen, die durch den Raum in weite Sphären entführten, andere ließen sich mit geschlossenen Augen in ihr Inneres führen. Angerührt waren alle von der Ruhe dieser Klänge zahlreicher Instrumente.

Die Meditationsabende mit Caroline Lauscher werden alle zwei Wochen montags in Zusammenarbeit mit den „Jungen Alten“ organisiert.

Fotos: Tanja Rongen

Von Vlatten in die freie Natur

Die September-Radtour unter Leitung von Walter Salentin startete diesmal an seinem Wohnort, in Vlatten. Treffpunkt war die Jugendhalle, die von dichtem Nebel umwabert war. Von dort radelten die sportlichen Teilnehmer nicht wie bisher über Radwege, sondern durch die freie Natur.

Die Fahrt führte von Vlatten nach Wollersheim und dann nach Embken. An der Antoniuskapelle ließen die Teilnehmer das Glöckchen läuten, bevor es weiter ging nach Muldenau, Ginnick , Froitzheim und Frangenheim. Die Fahrt führte durch wunderschöne Felder und Auen. Von dort fuhren die Radler nach Vettweiß. Dort angekommen hatte die Sonne sich durchgesetzt und ein leckerer Kaffee stärkte die Sportler.

Weiter ging die Fahrt durch abgeerntete Felder in Richtung Zülpich. Vor Geich im Feld liegt die wunderschöne Alderikuskapelle, die kaum bekannt, aber einen Besuch wert war. Dort gibt es eine Heilquelle für Augenleiden.

Anschließend ging es weiter durch Geich am Neffelsee vorbei nach Zülpich, wo Plätze im Grill „Christos“ reserviert waren und sich die Teilnehmer mit griechischen Spezialitäten stärkten.

Weiter führte die Tour von Zülpich über Hoven und an Langendorf vorbei nach Bürvenich. Dort gab es nochmal einen kurzen Zwischenstopp, da die Sonne es mittlerweile sehr gut meinte. Von dort führte die Fahrt nach Eppenich über Wollersheim wieder zurück nach Vlatten.

In ihrer Bäckerei hatte Kirsten Krupp in Absprache mit Walter Salentin eine Überraschung vorbereitet. Obwohl das Geschäft am Mittwochnachmittag Ruhetag hat, waren im Hof mehrere Tische eingedeckt und Kaffee vorbereitet worden. Zudem gab es leckerer Kuchen im Angebot. Diese Überraschung war gelungen! Von dort ging es zurück zur Jugendhalle. Eine rundum schöne Tour ging zuende.

Und das kann Walter Salentin heute schon verraten: Der nächste Radausflug findet am 16. Oktober statt.

Unser oberes Bild zeigt die Radler vor der Bäckerei Krupp in Vlatten mit Kirsten Krupp (letzte Reihe, Mitte).

Start der Tour an der Vlattener Jugendhalle.

Zwischenstopp an der Antoniuskapelle.

Zwischenstopp an der Kapelle in Geich.

Kaffee und Kuchen in der Bäckerei Krupp in Vlatten.

Fotos: Walter Salentin, Walter Schöller

Alles-ist-Klang-Bad

Nach einer Sommerpause startet Caroline Lauscher wieder ihre Meditationsabende in Zusammenarbeit mit Tanja Rongen. Gleich zu Beginn gibt es eine Überraschung: Waskhar Schneider lädt am Montag, 23. September, 19 Uhr, zu einem „Alles-ist-Klang-Bad“ ein. Die Teilnehmer können den Strom der Gedanken ruhen und den Alltag hinter sich lassen. Für die Dauer von ca. 60 bis 90 Minuten werden sie von den Klängen und Gesängen unterschiedlicher Traditionen „getragen“.

Die folgenden Meditationsabende bieten offene Treffen für Anfänger und Fortgeschrittene. Das sind die Termine:

23. September, 19 Uhr: Alles-ist-Klang-Bad ist Waskhar Schneider
7. Oktober, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
21. Oktober, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
4. November, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
18. November, 19 Uhr: Heilgesänge mit Clara Flaksmann
2. Dezember, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
16. Dezember, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher
30. Dezember, 19 Uhr: Meditation mit Caroline Lauscher

Alle kostenlosen Veranstaltungen finden in der EvA am Schönblick in Heimbach in Zusammenarbeit mit den „Jungen Alten“ statt.  

Foto: Pexels

Radelnd gen Belgien

Die Fahrradgruppe war unterwegs. Treffpunkt der 17 Teilnehmer war diesmal das alte Amt in Hergarten. Von dort ging es mit Autos in der Kolonne weiter bis Losheim. Hier startete die Radtour bei Sonnenschein und frischen Temeraturen über den Kyllradweg Richtung Belgien zum Bütgenbacher See.

„Das ist ein unglaublich schöner Radweg, der nur durch Wiesen und Wälder führt. Die rund 20 Kilometer lange Strecke ist nahezu perfekt“, sagt Gruppenleiter Walter Salentin. Nach gut einer Stunde Fahrzeit, unterbrochen von einer kleinen Rast, wurde das Ziel erreicht. Ein schön gelegener See, eingebettet im Tal und umgeben von Wald, Campingplätzen und Ferienhäusern.


In einem nahmen die Radler an ihren reservierten Tischen Platz. Es wurde viel erzählt über die Tour und ihre landschaftlichen Reize. Nach rund zwei Stunden Aufenthalt ging es zurück nach Losheim, wo ein Café für eine süße Stärkung sorgte.

„Es war ein sehr schöner und harmonischer Tag, den wir alle erleben durften. So dass wir uns jetzt schon auf die nächste Tour freuen“, zieht Walter Salentin Bilanz.