„Dein ist mein ganzes Herz“

Eine Reise in die 80er Jahre am Samstag, 4. Mai, 19 Uhr, in der EvA

Haben Sie Lust auf eine Zeitreise in die 80er Jahre? Wenn ja, dann sind Sie am Samstag, 4. Mai, 19 Uhr, im Begegnungszentrum EvA am Schönblick herzlich willkommen. An diesem Abend schlüpfen die Autoren Regine Bühl und Stephan Falk abwechselnd in die Rollen ihrer Romanfiguren Juliana und Markus und erzählen von Träumen, Liebeleien, Herzschmerz und Sehnsucht in ihren Eifeler Jugendtagen. Gleichzeitig präsentieren sie mit ihrem Buch „Kreideherz“ das Spiegelbild einer Ära, die von einer Vielfalt erstklassiger Musiktitel geprägt war. „Kreideherz“ ist eine Zeitreise für alle, die die 80er Jahre miterlebt haben. Und das Beste: Die Schauspielerin und Sängerin Anne Fink wird, begleitet von Christoph Mann am Keyboard, die großen Hits der 80er Jahre singen: „Du kannst zaubere“ von BAP gehört ebenso dazu wie „Dein ist mein ganzes Herz“ von Robert Kunze.

Die Veranstaltung wird von den „Jungen Alten“ organisiert. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.                    ush

Ermäßigter Eintrittspreis für die „Jungen Alten“

Die „Lit.Eifel“ beginnt für die „Jungen Alten“ mit einer guten Nachricht: Am Freitag, dem 12. April, 19 Uhr, kommt Sylvie Schenk in die „EvA am Schönblick“, und die Mitglieder der „Jungen Alten“ können Eintrittskarten für sechs statt zwölf Euro erwerben. Ihr könnt unser Mitglied Brit Possardt ansprechen. Sie ist an der Abendkasse für die „Jungen Alten“ zuständig.

Sylvie Schenk stellt ihr neues Buch „Maman“ vor. Es ist eine Annäherung an die eigene Mutter und gleichzeitig ein Einblick in eine ungewöhnliche Familiengeschichte.

Die Autorin stand 2023 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

Herbert Leuchter wird Sylvie Schenk bei der Lesung auf seinem Saxophon musikalisch begleiten. Die Beiden sind auf dem oberen Foto zu sehen.

50 Prozent Rabatt auf Winterware

Es lohnt sich, die Heimbachhilfe zu besuchen. Derzeit wird Winterware für Groß und Klein mit 50 Prozent Rabatt abgegeben. 

Außerdem im Angebot:

  • Sportbekleidung für Männer und Frauen
  • Schuhe und Stiefel

Das ist auch preisgünstig zu haben:

  • Autositze für Kinder und diverse Spielsachen
  • Ess-und Kaffeeservice in großer Auswahl
  • Glasschüsseln und-Teller

Und nicht zuletzt:
Die hübsche Osterdekoration der „Heimbachhilfe“ erfreut Jung und Alt.

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.  

Vielfalt, Freude und Anregungen

„Hey, wie geht das?“ – beim Erlebnistag für Jung und Alt fehlte nicht einmal der Duft von frischen Reibeplätzchen

Das hat es in der Heimbacher Turnhalle am Eichelberg noch nicht gegeben: Der Saal war wohlig geheizt, das alte Parkett glänzte und Stände luden zum Verweilen ein. Die Volkshochschule Rur-Eifel hatte in Kooperation mit dem Jugendbeauftragten der Stadt Heimbach, Dirk Boltersdorf, und den „Jungen Alten“ unter dem Motto „Hey, wie geht das?“ einen Erlebnistag organisiert: Das Nebeneinander von Jung und Alt, der Kontrast von altem Handwerk zu neuester Technik begeisterte die Besucher, darunter auch Bürgermeister Jochen Weiler.

Während Karin Breuer mit den Kleinsten häkelte und bunte Armbändchen anfertigte, lud Tim Klinkhammer dazu ein, den Rennsimulator PS5 Grand Turismo7 auszuprobieren und in wilden Runden über Pisten zu jagen. Tempo war hier gefragt und Konzentrationsvermögen.

Erika Schramm hatte schon um 11 Uhr morgens zu tun. Kaum lagen ihre farbenprächtigen Taschen auf dem Tisch, wollten zwei Frauen wissen, wie es gelingt, Milchdosen oder Orangensaftkartons in Handtaschen zu verwandeln. An einem Riesenbildschirm beeindruckten Eric Küpper und Phil Schoeller mit PS5-Gaming und Virtueller Realität: „Ist ja Wahnsinn“, – „Unglaublich“, waren die Kommentare der Erwachsenen und Kids, die sich dieser Cyber-Welt anvertrauten und in nie gesehene Welten entschwebten.  

Altvertraut war dagegen Jana Schmidts Nähmaschine, die zum Beispiel einem kleinen Jungen half, eine Einkaufstasche „für meine Mama“ zu nähen. Viel Publikum hatte Erik Pallenberg, ein Teenager-Experte für Handy und Apps, der den älteren Besuchern gerne mit Rat und Tat zur Seite stand. Auf solides Handwerk setzten Manfred Amrein und Peter Lüth, die mit ihren Holzlampen kleine Jungs begeisterten. Sie durften endlich nach Herzenslust hämmern und nageln. „Es hat keine Verletzten gegeben“, schunzelte Manfred Amrein augenzwinkernd nach dem Bau von sage und schreibe zehn Lampen, die dankbare Abnehmer fanden.

Gut besucht war der Vortrag von Peter Cremer, der als Vorsitzender des Geschichtsvereins alte Heimbacher Stadtansichten zeigte. Claudia Lüth hatte mittags eine gute Idee: Mit zwei Mitstreitern kochte sie Apfelmus und briet Reibeplätzchen, ließ den Duft durch alle Räume wabern und fand viele Genießer. Im kleinen Kreis tagte Rolf Heckmann, der für Fragen und Antworten rings um die Aktie als Wertanlage zur Verfügung stand.

Ulrike Schwieren-Höger zeigte mit Schreibspielen und Clustering, wie Blockaden beseitigt und Erinnerungen geweckt werden.  Am Schluss ihres Workshops war Kreativität gefragt: „Drei Frauen sitzen in einem geheimnisvollen Haus fest – was ist passiert?“ hieß die Frage, zu der eine Geschichte erfunden werden sollte. Und hierbei kam eine weitere „Schreiberin“ ins Spiel: Die „Künstliche Intelligenz“ in Form von Chat gpt, geweckt von Luna Kindermann. Zur Überraschung aller präsentierte die 16-jährige mithilfe des Computers in Windeseile einen intelligenten, spannenden Text. Stilistisch und fachlich nicht zu beanstanden. Das werte Publikum war sprachlos und fragte sich. Soll man überhaupt noch selbst schreiben? Luna Kindermann wusste die Antwort: „Wir müssen einfach besser sein als der Computer.“                             ush

Unsere Bilder zeigen Szenen vom Erlebnistag.

Kann KI auch kreativ schreiben?

Kann die „Künstliche Intelligenz“ auch kreativ schreiben? Wir machen den Test: Beim Erlebnistag „Hey, wie geht das?“ am Samstag, 24. Februar, 13 Uhr, Eichelberg 8, zeigt Ulrike Schwieren-Höger als „alte Autorin“ zunächst bewährte Techniken des „Kreativen Schreibens“, die dann von den Teilnehmern umgesetzt werden können.

Anschließend will die junge Luna Kindermann beweisen, dass KI auch toll schreiben kann. Wer ist kreativer – die Menschen oder die Maschine?

Wir sind gespannt.

Kommt und staunt

„Hey, wie geht das?“, fragen wir uns am kommenden Samstag, 24. Februar, ab 11 Uhr, im Jugendzentrum am Eichelberg 8. Jung und Alt treffen sich dann, um ihr Wissen auszutauschen. Die Jungen vermitteln Wissen rund um Handy und Internet. Außerdem präsentieren sie im Großformat Videospiele, die auch ältere Nutzer interessieren, und sie laden ein, einen Fahrsimulator auszuproben.

Die Alten zeigen Handwerkstechniken: Die Verwandlung von Tetra-Pak-Kartons in wirklich ungewöhnliche und einzigartige Taschen steht ebenso auf dem Programm wie erste Hilfe beim Häkeln und Stricken, Nähen, Kochen und die Herstellung einer schönen Elektrolampe. Beim „Kreativen Schreiben“ arbeiten Jung und Alt zusammen. Zunächst gibt es einen Blitzkurs in kreativen Schreibtechnischen, dann wollen wir wissen, ob die „Künstliche Intelligenz“ auch kreativ schreiben kann. Wir machen den Test am Laptop und sind gespannt auf das Ergebnis. Nicht zuletzt ist ein Referat über „Heimbach und seine Geschichte“ im Angebot. Und es gibt Tipps zu Aktien als Geldanlage.

Alles ist kostenlos. Kommt und staunt.

Kleiner Lagerraum gesucht

Die „Heimbachhilfe“ sucht einen kleinen, trockenen Lagerraum in Heimbach oder Hasenfeld, um einige Waren unterstellen zu können. Saisonartikel machen es nötig, dass ab und zu umgeräumt werden muss. Deshalb wäre ein zusätzlicher Raum sehr hilfreich.

Angebote bitte an Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 oder Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.