Spenden für die Weihnachtsaktion

Auch in diesem Jahr möchte die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ dazu beitragen, dass alle Familien in unserer Stadt das Weihnachtsfest festlich feiern können. Wie in den letzten Jahren bittet die „Heimbachhilfe“ deshalb um Spenden, die in Warengutscheine verwandelt werden und kinderreichen Familien, aber auch Alleinerziehenden und Rentnerinnen und Rentnern mit kleinem Budget zugutekommen

Das Spendenkonto lautet:
Volksbank Heimbach, DE41 3706 9342 5104 9350 11

Bitte bei einer Überweisung das Kennwort „Weihnachtsaktion“ angeben!

Zahlreiche Heimbacher Geschäfte beteiligen sich an der Weihnachtsaktion. Hier können die Gutscheine, bei deren Verteilung das Sozialamt der Stadt hilft, eingelöst werden.

Weitere Informationen bei Inge Wergen, 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.

Karneval in der Heimbachhilfe

Der 11. Im 11. steht kurz bevor. Wer das jecke Treiben mitmachen möchte, findet in der „Heimbachhilfe“ schönes Zubehör. Für Clowns und Co. gibt es lustige Klamotten, die schon beim Anschauen Spaß machen. Da kann zum Karnevalsauftakt nichts mehr schiefgehen.

Außerdem im Angebot:

  • Kleidung für Sie und Ihn
  • Schuhe
  • Kinderkleidung in großer Vielfalt
  • Puppenwagen
  • Kinderspielzeug
  • Küchengeräte

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.

Meditationsabend – Alles ist Klang-Bad

„Nada Brahma – die Welt ist Klang“, hieß eine erfolgreiche Sendereihe, die den Musiker Joachim-Ernst Berendt berühmt gemacht hat. Er war davon überzeugt, dass das Ohr der Weg ist, um die Welt zu verstehen und trug Musik aus aller Welt zusammen, um dies zu beweisen.

Am Montag, dem 11. Dezember, 19 Uhr, geht es in der EvA auch ausschließlich ums Hören. Im Rahmen ihrer Meditationsabende präsentiert Caroline Lauscher mit „Alles ist Klang-Bad“ eine Innenweltreise mit dem Musiker und Klangtherapeuten Waskhar Schneider. Er lädt uns ein, den Strom der Gedanken ruhen und den Alltag hinter uns zu lassen. Für die Dauer von ca. 90 Minuten umhüllen uns die Klänge von Instrumenten und Gesängen unterschiedlicher Traditionen und aus dem Reich der Fantasie. Sie fliessen in uns ein, füllen uns an. Gehalten durch achtsames Spiel der Instrumente öffnet das Klangbad einen Raum, in dem Transzendenz erfahren werden kann. Wir „schweben“ in dem vorbewussten Raum zwischen Wachsein und Schlaf.

Zu hören und zu erfahren gibt es die live gespielten Klänge von Gong und Handpan, Klangschalen, dem Didgeridoo, Maultrommeln, Kalimba, Monochord, Shrutibox, Flöten, Schlitztrommel, Rahmentrommel, Oberton- und Kehlgesang, Regenring und diversen Kleinpercussion-Instrumenten. Das Klangbad schließt mit einer meditativen Stillephase ab.

Waskhar Schneider spielt seine Instrumente mit großer Hingabe, gekonnt und inspiriert. Er bietet seine Arbeit in Gruppen und auch in Einzelsitzungen an.

Der Eintritt zum Klangbad ist frei. Spenden sind willkommen. 


Das „Alles-ist-Klang – Klangbad“ ist eingebettet in die Meditationsreihe von Caroline Lauscher. Die Termine: Montag, 30. Oktober, 13. und 27. November,
11. Dezember („Alles-Ist-Klang – Klangbad“) und 18. Dezember und 15. und 29. Januar 2024, jeweils um 19:00Uhr im Begegnungszentrum EvA (Am Schönblick).

In wohltuender Stille

Eine große Kerze, umgeben von gelbem Tuch stand im Mittelpunkt. 16 Frauen hatten sich darum versammelt, um der ersten Meditationsstunde von Caroline Lauscher (zweite von links) zu folgen. Die Künstlerin hat sich selbst lange Zeit in Workshops unterrichten lassen und bietet nun als Beiratsmitglied der „Jungen Alten“ Meditationskurse an. Unter dem Motto „Wenn ich nicht nach innen gehe, gehe ich leer aus“ lud sie am ersten Abend zu einer Achtsamkeitsübung und zu zwei Meditationen ein. Einige Teilnehmer brachten Erfahrungen auf dem Weg zur Innerlichkeit mit. Für andere war es völliges Neuland. „Meditation und Achtsamkeit sind Wege, den Geist zu beruhigen, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit herzustellen“, sagte Caroline Lauscher und zelebrierte eine anregende Stunde in wohltuender Stille.

Die Meditationstreffen von Caroline Lauscher finden alle 14 Tage montags um 19 Uhr in der EvA am Schönblick statt. Ihr zur Seite steht Tanja Rongen. Das nächste Treffen ist am 30. Oktober.

Ein Tag im Spieleland

Was könnte für Kinder schöner sein, als einen Tag in einem Spieleparadies wie Bubenheim zu verbringen? Der Nachteil: Der Eintritt ist teuer, und der Weg nach Nörvenich für Heimbacher Kids nur mit dem Auto möglich. Nicht alle Familien können sich einen solchen Ausflug leisten.

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten e.V.“ wusste Abhilfe: Sie lud Kinder und ihre Eltern ein, und die Vorsitzende Hilde Amrein nahm das Angebot von Miguel Garcia an, der einen preiswerten Bus zur Verfügung stellte und die Ausflügler ehrenamtlich nach Bubenheim fuhr. Mit von der Partie waren auch die Leiterin der Heimbachhilfe, Inge Wergen, Ursula Küpper, Claudia Lüth und der Jugendbeauftragte der Stadt Heimbach, Dirk Boltersdorf.

Im Spieleparadies zogen viele zur Riesenrutsche, zum Golfspiel oder auf den Wasserspielplatz im Outdoorbereich, andere vergnügten sich am Klettergerüst oder an den Spielgeräten und am Trampolin in den Sälen. Jede Familie hatte ein Picknick dabei. Und zum Schluss gab es ein leckeres Eis für alle Kinder.

Die Kosten für den Ausflug trug die „Heimbachhilfe“, und die Mitarbeiterinnen freuten sich, dass es ihnen gelungen war, einen erlebnisreichen Tag zu organisieren.                       ush

Fotos: Hilde Amrein und Inge Wergen

Mit Humor und viel Gefühl

„Syl & Dan“ nennen sich Sylvia Noel und Daniel Wiegand. Die Musik hat beide verbunden, so eng, dass sie nicht nur auf der Bühne als Paar durchs Leben tanzen. Im Zentrum steht immer ein harmonischer Song, der sich mal in Richtung Pop, mal in Folk, Rock oder Chanson bewegt. „Syls“ Querflöte verleiht den Liedern eine Portion Klassik. Aber auch vor jazzigen Elementen und Funk macht das Duo keinen Halt, so dass eine wahrlich einzigartige Mischung entsteht. Zwischen den Liedern zeigen die Beiden, dass mit Humor und Spontanität, das Leben einfach und leicht sein kann.

Schöne Herbstkleidung gefällig?

In der Heimbachhilfe ist jetzt schöne Herbst- und Wintergarderobe für Kinder und Erwachsene im Angebot. Kinderkleidung gibt es ab Größe 50-174.  Auch Nachtwäsche, Bademäntel, Schals und Handschuhe können preiswert gekauft werden.

Außerdem im Lädchen:

  • Ess-  und Kaffeeservice
  • Dampfgarer
  • Filterloser Staubsauger
  • Minibackofen
  • Internetradio und vieles mehr

Achtung: Bitte keine Sommerkleidung mehr abgeben.

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.

Ich bin Eurydike

Unser neues Beiratsmitglied, Caroline Lauscher, bietet nicht nur ab Oktober Meditationstreffen an. Sie ist auch Künstlerin und Kuratoriumsmitglied der Victor Rolff Stiftung, die unter anderem Kulturveranstaltungen fördert. In diesem Zusammenhang lädt uns Caroline zu einer Veranstaltung auf Burg Gladbach ein. Dies ist die Einladung im Wortlaut:

Die Victor Rolff Stiftung lädt mit „Ich bin Eurydike“ am Sonntag, 22.10.2023, zu einer ungewöhnlichen Entdeckungsreise auf Burg Gladbach ein: Theaterschaffende und Bildende Künstler:innen machen den Stiftungssitz – in und um die Burg – zur Unterwelt.

Es erwartet Sie:

– ein ungewöhnliches Event mit Theater & bildender Kunst

– ein interaktiver, bildstarker Parcours durch die Unterwelt

– eine spannende Übersetzung des Eurydike-Mythos‘ in die Neuzeit

– ein besonderer Veranstaltungsort: Burg Gladbach in Vettweiß.

Der interaktive Kunst- und Theaterparcours „Ich bin Eurydike“ beamt den antiken Mythos von Eurydike in die Gegenwart. Burg Gladbach wird zur Unterwelt und die faszinierende Bilderwelt der ausgestellten Kunstwerke zu einer Reise ins Ich. 

Nachdem sie hinter Mann und Mythos verschwunden ist, erzählt Eurydike nun ihre eigene Geschichte. Sie nimmt uns mit auf eine spannende Reise in menschliche Abgründe – tief berührend und so nah, dass wir Spiel und Wirklichkeit kaum noch unterscheiden können.

Eine Stückentwicklung von Carla Niewöhner. Mitarbeit Alexandra Lowygina. Mit einem Text von Jürgen Wolf.

Regie: Carla Niewöhner, Ausstattung: Mara Henni Klimek

Musik: Sina Karstädt, Flavin Braß, Johnny Easton, Video Stream: Michael Maurissens

Produktionsassistenz: Laura Reschenberg

Mit Alexandra Lowygina als Eurydike, Werke von Christa Feuerberg und Jürgen Wolf.

Veranstaltungsort: Burg Gladbach, 52391 Vettweiß-Gladbach

Beginn: jeweils 17:00 Uhr & 19:00 Uhr.

Publikumsgespräch im Anschluss an die zweite Vorstellung (ca. 20:30 Uhr).

Aufgrund begrenzter Platzzahl bitten wir um Anmeldung über: info@rolff-stiftung.de

Der Eintritt ist frei I Dauer: ca. 80 Minuten

Die Produktion „Ich bin Eurydike“ wurde gefördert von: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Kultursekretariat Wuppertal, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

„Ich bin Eurydike“ gastiert auf Einladung der Victor Rolff Stiftung am Stiftungssitz Burg Gladbach. Das Gastspiel auf Burg Gladbach wird ermöglicht durch die Victor Rolff Stiftung und das Kulturamt der Stadt Köln.

Unser Bild zeigt eine Szene aus „Ich bin Eurydike“. Foto: Carla Niewöhner

schüttelbutter aus dem Glas

Schon seit Jahren kooperieren „Die jungen Alten“ mit Heimbacher Kitas. Diesmal hatte sich die Vorsitzende Hilde Amrein eine besondere Aktion ausgedacht: „Wie wird aus Sahne Butter“, war die spannende Frage, die sie den Kindern stellte. Und mit einer kleinen Aktion antwortete sie darauf: In Schraubgläser wurde Sahne gegossen, die ausgiebig von den Kids geschüttelt werden durfte. Langsam, aber sicher verwandelte sich die weiße Flüssigkeit dabei in feste Butter.

Spannend und lehrreich für 14 Kita-Kids, zumal sie obendrein ein altes Butterfass bewundern durften, in dem früher tatsächlich „gute Butter“ entstanden ist. Auch die Besichtigung einer alten Waage und Gewichten stand auf dem Programm, während im Ofen leckere Brötchen bräunten, die zuvor mit Hilfe von drei Mitgliedern der Kochgruppe der „Jungen Alten“ vorbereitet worden waren.

Die Bäckereien durften von den Kindern sofort nach dem Abkühlen mit der selbst fabrizierten Butter gegessen werden. Ein leckerer Nachmittag mit einer lehrreichen Lektion über das Leben von Uroma und Uropa in der Eifel. Unsere Fotos zeigen die Kinder mit der Schüttelbutter im Glas.      ush

Von Dampfgarer bis Trachtenkleid

Die „Heimbachhilfe“ bietet eine breite Palette an neuen Angeboten. Für jeden ist etwas dabei. Kommen Sie und stöbern Sie: Die freundlichen Mitarbeiterinnen helfen Ihnen gerne bei der Auswahl.

Das ist unter anderem im Angebot:

  • Herbst- und Wintermode, frisch eingetroffen
  • Trachten-Kleider, -Röcke und -Blusen
  • Kinderkleidung von Größe 50-176

  • Dampfgarer von Bosch
  • Tafelgeschirr
  • Glasschüsseln
  • Internetradio
  • Kinderfahrrad
  • Maxi Cosi mit Autohalterung

Achtung, das ist wichtig: Die Heimbachhilfe nimmt keine Sommerkleidung mehr an. Die Herbst- und Wintersaison hat begonnen.  

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.