Lange Zeit habe ich als Redakteurin für den “General-Anzeiger” in Bonn und die Tageszeitung “Die Welt” gearbeitet. Als Autorin schrieb ich Reiseführer über die Eifel, Aachen, Ostbelgien. Und: “Frau Kassel will Wunder”, ein Roman über Heiler und Scharlatane.
Auch in der Weihnachtszeit lädt die Heimbachhilfe zum Schauen, Staunen und Kaufen ein. Es sind wieder neue Waren eingetroffen, die preiswert abgegeben werden. Hier einige Beispiele:
Winterkleidung für Damen, Herren, Kinder, alle Altersgruppen, außerdem:
Schals, Mützen, Handschuhe
Winterstiefel, Gummistiefel
Skibekleidung für Kinder
Elektrogeräte:
Kaffeemaschinen
CD-Spieler
Dampfkocher
Außerdem: Weihnachtsdekoration in großer Auswahl.
Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.
„Habt ihr Lust, noch einmal in der Vergangenheit zu schwelgen und deutsche Schlager aus den 50er und 60er Jahren zu hören?“, hatte Walter Schöller, stellvertretende Vorsitzender der Jungen Alten, gefragt. Rund 50 Mitglieder sagten „Ja“. Sie kamen zur Schlagerparty In die EvA und lauschten bei Kaffee und Kuchen den Hits aus einer Zeit, in der alle noch jung waren.
Drafi Deutscher war ebenso zu hören wie Udo Jürgens, Peter Alexander, Nana Mouskouri, Catarina Valente und viele andere mehr. 161 Schlager hatten Walter Schöller und Dieter Bodes (Foto oben) mit Hilfe des Internets zusammengetragen und auf einer Liste notiert. Das werte Publikum durfte sich Lieblingshits aussuchen und auf Wahlzettel schreiben. Die Songs waren nicht nur zu hören, ihre Interpreten wurden auch über zwei Fernseher gezeigt, und bei vielen Zuschauern kamen Jugenderinnerungen auf. Wenn ein Refrain besonders eingängig war, sangen viele mit.
Kurzum: Gute Stimmung herrschte bei der Schlagerparty der „Jungen Alten“, die erst nach rund drei Stunden zu Ende ging. ush
Geselligkeit wurde groß geschrieben (Fotos oben), und die Helferinnen (Fotos unten) sorgten dafür, dass alle mit Kaffee, Kuchen und, wenn gewünscht, mit einem Bierchen versorgt wurden.
Die Heimbachhilfe bietet in diesem Monat ihre Waren gleich an zwei Orten an: Am Freitag, 24. November, von 14-18 Uhr, und am Samstag, 25. November, von 10-18 Uhr, stellen die Mitarbeiterinnen Weihnachtsdekoration an der Hengebachstraße 12 aus. Jeder ist herzlich eingeladen, in gemütlicher Atmosphäre nach Engelchen, Nikoläusen oder Weihnachtssternen zu suchen.
Am gewohnten Ort, Hengebachstraße 108, finden Interessenten vieles, was den Winter angenehmer macht.
Im Angebot sind:
Warme Bekleidungsstücke für Groß und Klein
Skianzüge und Gummistiefel für Kinder
Winterschuhe und Stiefel für Frauen
Kaffee- und Essgeschirr in großer Auswahl
Glasschüsseln und passende Teller
Herrenfahrrad mit Gangschaltung
Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.
Die imposanten Klänge der Orgel ergänzen seit jeher die festliche Stimmung der Weihnachtszeit. Am Vorabend des 2. Advent, Samstag, 9. Dezember, 17 Uhr, lädt der Heimbacher Kantor Peter Mellentin (unser Foto) zu einem adventlichen Konzert in die Salvator-Kirche ein. An der Beckerath-Orgel von 1985 wird er unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750), Josef Gabriel Rheinberger (1839-1902) und Max Reger (1873-1916) vortragen. Kenner schätzen die Konzertsaal-Akustik der Salvator-Kirche, die den Klängen der Orgel optimale Bedingungen verschafft. Der Eintritt zum Konzert ist frei. Spenden sind willkommen und werden der „Weihnachtsaktion“ der „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ zugutekommen. ush
Die Sitzgymnastik von Claudia Lüth (Foto oben, zweite von rechts) findet begeisterte Freundinnen.Bis zu 23 „Junge Alte“ kommen Woche für Woche in die EvA, um zu trainieren.
Es ist 9.45 Uhr, und vor der Tür des Begegnungszentrums EvA stehen schon drei Frauen, die darauf warten, dass sich die Türen für die Sitzgymnastik der „Jungen Alten“ öffnen. „Ich dachte zunächst, ich sei noch zu jung für diese Gruppe“, sagt Hedwig. „Aber für mich sind die Übungen wunderbar entspannend.“
Flotten Schrittes kommt Gruppenleiterin Claudia Lüth hinzu und begrüßt die Runde. Eine Teilnehmerin schiebt ihren Rollator in die Ecke, die anderen stellen Stühle auf, im weiten Kreis. Um Punkt 10 Uhr geht es los: Stuhltanz ist angesagt. Zur Musik eines alpenländischen Jodlers werden sitzend die Beine gehoben, die Arme gereckt, die Rücken gebeugt. Zwischendurch steppen alle ganz schnell mit den Füßen auf den Boden. Die flotte Musik und die Bewegung machen munter und verschaffen gute Laune.
Weiter geht es Musikstück für Musikstück. Immer wieder heißt es aufstehen, hinsetzen, wieder aufstehen. Wer das nicht schafft, bleibt einfach sitzen. Jeder übt, so gut er kann. Ein paar Minuten später ist Bewegung im Stehen angesagt. Der Stuhl dient dann als mögliche Stütze und erlaubt es, Balanceübungen zu machen. Lustig wird es, als kleine, mit Sand gefüllte Stoffsäckchen in die Höhe fliegen und geschickt wieder aufgefangen werden müssen.
Spielerisch wird mit all den Übungen die Balance trainiert und Sturzprophylaxe betrieben. Auch Mobilität und Motorik bleiben erhalten, wenn mit sanftem Training Dehnübungen gemacht werden. Alles wirkt fröhlich und anregend. Claudia Lüth hat alle Teilnehmerinnen im Blick. Sie beobachtet Unsicherheiten und gibt Ratschläge. Bis zu 23 Frauen zählt sie an jedem Übungstag.
Minutiös hat sie sich auf ihre Gruppenarbeit vorbereitet und 2021 auf Kosten der „Jungen Alten“ eine Ausbildung zur Seniorentrainerin bei der Europäischen Akademie „Way“ absolviert. Seitdem bietet sie die Gruppe an. Mit großem Erfolg: „Ich erhalte liebevolles Feedback“, sagt sie. „Viele versichern mir, dass sie gerne hierherkommen. Es macht wirklich Freude, diese Stunde anbieten zu können. Und das Beste: Auch bei chronischen Erkrankungen helfen unsere Übungen. Der Arzt hat einer Teilnehmerin bestätigt, dass ihre Werte noch nie so gut waren wie nach Beginn ihres Trainings bei uns.“
Beim Neujahrsempfang der „Jungen Alten“ will Claudia Lüth den ganzen Verein für Sitzgymnastik begeistern. Wie? Das wird nicht verraten und bleibt bis zum 7. Januar 2024 ihr Geheimnis.
Die Sitzgymnastik der „Jungen Alten“ findet donnerstags, ab 10 Uhr, statt. Weitere Informationen bei Claudia Lüth, Telefon: 02446-1359. ush
Claudia Lüth (Mitte) zeigt, wie man sich auf und am Stuhl richtig bewegt.
Jetzt ist sie bald da, die schöne Zeit: Vor Weihnachten werden die Wohnungen geschmückt und Kerzen aufgestellt. Die Adventszeit verspricht Vorfreude und Behaglichkeit. Wer noch nach Weihnachtsdekoration sucht, wird am Freitag, 24. November, von 14-18 Uhr, und am Samstag, 25. November, von 10-18 Uhr, an der Hengebachstraße 12 fündig: Die Mitarbeiterinnen der „Heimbachhilfe“ bieten dort Sterne, Windlichter, Christbaumkugeln, Nikoläuse, Engel und Bastelmaterial zu äußerst günstigen Preisen an. Kurzum, es gibt Weihnachtsdekoration für jeden Geschmack und Geldbeutel. Kommen Sie und stöbern Sie. Es lohnt sich.
Auch in diesem Jahr möchte die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ dazu beitragen, dass alle Familien in unserer Stadt das Weihnachtsfest festlich feiern können. Wie in den letzten Jahren bittet die „Heimbachhilfe“ deshalb um Spenden, die in Warengutscheine verwandelt werden und kinderreichen Familien, aber auch Alleinerziehenden und Rentnerinnen und Rentnern mit kleinem Budget zugutekommen
Bitte bei einer Überweisung das Kennwort „Weihnachtsaktion“ angeben!
Zahlreiche Heimbacher Geschäfte beteiligen sich an der Weihnachtsaktion. Hier können die Gutscheine, bei deren Verteilung das Sozialamt der Stadt hilft, eingelöst werden.
Weitere Informationen bei Inge Wergen, 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.
Der 11. Im 11. steht kurz bevor. Wer das jecke Treiben mitmachen möchte, findet in der „Heimbachhilfe“ schönes Zubehör. Für Clowns und Co. gibt es lustige Klamotten, die schon beim Anschauen Spaß machen. Da kann zum Karnevalsauftakt nichts mehr schiefgehen.
Außerdem im Angebot:
Kleidung für Sie und Ihn
Schuhe
Kinderkleidung in großer Vielfalt
Puppenwagen
Kinderspielzeug
Küchengeräte
Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.
„Nada Brahma – die Welt ist Klang“, hieß eine erfolgreiche Sendereihe, die den Musiker Joachim-Ernst Berendt berühmt gemacht hat. Er war davon überzeugt, dass das Ohr der Weg ist, um die Welt zu verstehen und trug Musik aus aller Welt zusammen, um dies zu beweisen.
Am Montag, dem 11. Dezember, 19 Uhr, geht es in der EvA auch ausschließlich ums Hören. Im Rahmen ihrer Meditationsabende präsentiert Caroline Lauscher mit „Alles ist Klang-Bad“ eine Innenweltreise mit dem Musiker und Klangtherapeuten Waskhar Schneider. Er lädt uns ein, den Strom der Gedanken ruhen und den Alltag hinter uns zu lassen. Für die Dauer von ca. 90 Minuten umhüllen uns die Klänge von Instrumenten und Gesängen unterschiedlicher Traditionen und aus dem Reich der Fantasie. Sie fliessen in uns ein, füllen uns an. Gehalten durch achtsames Spiel der Instrumente öffnet das Klangbad einen Raum, in dem Transzendenz erfahren werden kann. Wir „schweben“ in dem vorbewussten Raum zwischen Wachsein und Schlaf.
Zu hören und zu erfahren gibt es die live gespielten Klänge von Gong und Handpan, Klangschalen, dem Didgeridoo, Maultrommeln, Kalimba, Monochord, Shrutibox, Flöten, Schlitztrommel, Rahmentrommel, Oberton- und Kehlgesang, Regenring und diversen Kleinpercussion-Instrumenten. Das Klangbad schließt mit einer meditativen Stillephase ab.
Waskhar Schneider spielt seine Instrumente mit großer Hingabe, gekonnt und inspiriert. Er bietet seine Arbeit in Gruppen und auch in Einzelsitzungen an.
Der Eintritt zum Klangbad ist frei. Spenden sind willkommen.
Das „Alles-ist-Klang – Klangbad“ ist eingebettet in die Meditationsreihe von Caroline Lauscher. Die Termine: Montag, 30. Oktober, 13. und 27. November, 11. Dezember („Alles-Ist-Klang – Klangbad“) und 18. Dezember und 15. und 29. Januar 2024, jeweils um 19:00Uhr im Begegnungszentrum EvA (Am Schönblick).
Eine große Kerze, umgeben von gelbem Tuch stand im Mittelpunkt. 16 Frauen hatten sich darum versammelt, um der ersten Meditationsstunde von Caroline Lauscher (zweite von links) zu folgen. Die Künstlerin hat sich selbst lange Zeit in Workshops unterrichten lassen und bietet nun als Beiratsmitglied der „Jungen Alten“ Meditationskurse an. Unter dem Motto „Wenn ich nicht nach innen gehe, gehe ich leer aus“ lud sie am ersten Abend zu einer Achtsamkeitsübung und zu zwei Meditationen ein. Einige Teilnehmer brachten Erfahrungen auf dem Weg zur Innerlichkeit mit. Für andere war es völliges Neuland. „Meditation und Achtsamkeit sind Wege, den Geist zu beruhigen, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit herzustellen“, sagte Caroline Lauscher und zelebrierte eine anregende Stunde in wohltuender Stille.
Die Meditationstreffen von Caroline Lauscher finden alle 14 Tage montags um 19 Uhr in der EvA am Schönblick statt. Ihr zur Seite steht Tanja Rongen. Das nächste Treffen ist am 30. Oktober.