Kommt, lasst uns spielen

In der „Heimbachhilfe“ hat der Schlussverkauf begonnen. Teddys, Puzzles, Spiele, Babyrasseln, ein Fahrrad und ein schöner Kinderwagen werden zu Spottpreisen abgegeben. Auch hübsche Kleidung für die Kleinen ist im Angebot. Der Hintergrund: Anfang nächsten Jahres wird die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ in neue Räume umziehen. Deshalb werden schon heute einige Regale geleert. Stöbern lohnt sich, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, denn auch der Nikolaus bringt gerne schöne Geschenke. In der „Heimbachhilfe“ gibt es sie – zu unschlagbaren Preisen.

Achtung:

Die „Heimbachhilfe“ an der Hengebachstraße 8 ist jetzt zwei Mal in der Woche geöffnet:
Montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr.
Donnerstags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.

Die Putzkolonne war aktiv

Nun blinkt und blitzt alles: Die Mitarbeiterinnen der Heimbachhilfe haben Hand angelegt und die Kleiderstube an der Hengebachstraße gereinigt. Staub, der sich vier Corona-Monate lang wie Mehltau auf die Möbel gelegt hatte, wurde entfernt, die Küchenzeile gewienert, der Boden geschrubbt. Auch die angebotene Kleidung ist zum Teil aussortiert und durch neue ersetzt worden. Alles kann sich wieder sehen lassen.

Nun freuen sich alle auf die Wiedereröffnung der Heimbachhilfe am 23. Juli. Maske muss sein, aber dann darf wieder nach schöner Kleidung und Spielzeug gesucht werden. Jeder ist herzlich willkommen.

Unser Bild oben zeigt die Leiterin der Heimbachhilfe, Hilde Kleinschmidt, mit einer Mitarbeiterin bei den Arbeiten.

Trotz Masken gingen die Arbeiten zügig voran.