Mantra-Singen

Am Montag, dem 5. Februar, wird Clara Flaksmann im Rahmen der Meditationsabende von Caroline Lauscher im Begegnungszentrum EvA am Schönblick zu Gast sein und mit uns Mantren, Spirituals und Traditionals singen. Diese Heilgesängen bewegen und berühren auf besondere Weise.

Das Ziel ist nicht besonders schön zu singen, sondern in das Lied einzutauchen. Wir freuen uns, mit Euch gemeinsam heilsam zu singen. Sagt es auch gerne Freunden, Verwandten und allen, die es interessieren könnte.

Die Veranstaltung ist kostenlos, doch freuen wir uns über eine Spende. Anmeldungen sind nicht erforderlich!

Auf in den Karneval

Nun sind sie beinahe da, die tollen Tage. Viele von uns haben schon auf Sitzungen und Bällen geschunkelt und getanzt. Wer aber noch ein Kostüm sucht, sollte der Kleiderstube der „Heimbachhilfe“ einen Besuch abstatten. Dort gibt es kunterbunte Kostüme für Jung und Alt. Stöbern lohnt sich.

Auch gegen die Winterkälte ist einiges im Angebot:

  • Jacken
  • Pullover
  • Stiefel
  • Hosen und vieles mehr

Die Mitarbeiterinnen der Heimbachhilfe zeigen euch gerne schöne Dinge zu günstigen Preisen.

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.

Hey, wie geht das?

Die „Jungen Alten beteiligen sich an einem VHS-Erlebnistag, der am 24. Februar 2024, 11 bis 17 Uhr,Jung und Alt im Heimbacher Jugendzentrum zusammenführen möchte.

Junge lernen von Alten – Alte von Jungen: Am Erlebnistag „Hey, wie geht das?“ begegnen sich Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern, Familien und alle, die an neuem und altem Wissen interessiert sind.

Junge und alte Menschen scheinen manchmal in anderen Welten zu leben. Interessen, Lebensstil, Meinungen – vieles ist sehr unterschiedlich, oft kontrovers und manchmal unvereinbar.

Doch können die einen auch von den anderen lernen? Wir meinen: Ja! Unter dem Motto „Hey wie geht das?“ öffnen sich am Samstag, dem 24. Februar, von 11 bis 17 Uhr, im Jugendzentrum der Stadt Heimbach die Türen für einen Erlebnistag. Das Thema Nachhaltigkeit steht dann ebenso auf der Tagesordnung wie Handwerkstechniken, Kreativität, Geldanlage und der Umgang mit neuen Medien.

Die Alten bieten Kindern, Jugendlichen und Familien folgende Themen an:

  • Kreative Nutzung von Plastikmüll: Wie verwandele ich Tetra-Pak oder Plastikbeutel in schicke Taschen und Portemonnaies?
  • An der Nähmaschine: Wie nähe ich einen Einkaufsbeutel oder wie „repariere“ ich mein Lieblingskleid?
  • Holt die Strick- und Häkelnadeln heraus: Was müssen Anfänger beachten?
  • Kochen mit Genuss: Welches leckere Essen kann ich auf die Schnelle zubereiten?
  • Holzlampe im Eigenbau: Wie baue ich eine Leuchte mit der dazugehörigen Elektrizität?
  • Fragen und Antworten: Wie lege ich mein Geld sinnvoll in Aktien als Wertanlage an?
  • Referat: Wie lebten die Menschen früher in Heimbach und Umgebung: Ein Ausflug in die Geschichte.

Die Jungen unterstützen die Alten mit folgenden Themen:

  • Fragen und Antworten: Nutzung von Smartphone, Laptop und Internet.
  • Zum Staunen: Präsentation und großformatige Multimedia-Vorführung von aktuellen Videospielen, die auch für ältere Menschen interessant sind.
  • Praktischer Test: Wie funktioniert ein Fahrsimulator?

Jung und Alt arbeiten zusammen:

  • Kreatives Schreiben und KI: Wie kann ich beim Schreiben meine Kreativität spielerisch wecken? Kann auch die „Künstliche Intelligenz“ kreativ schreiben? 

Die Veranstaltung der VHS Rur-Eifel findet im Jugendzentrum der Stadt Heimbach, Am Eichelberg 8, direkt neben der „Freien Schule“ statt und wird in Zusammenarbeit mit den „Jungen Alten Heimbach e.V.“ und dem Jugendbeauftragten der Stadt Heimbach, Dirk Boltersdorf, organisiert. Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.

Die Teilnahme ist kostenlos. Für den Besuch der Veranstaltung ist im Vorfeld keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnehmerzahl zu den Kursen ist aber begrenzt. Wir bitten deshalb um rechtzeitige Anmeldung vor Ort.

Schauen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Die VHS Rur-Eifel steht telefonisch unter 02421 25-2577 oder
per Mail:
vhs-rur-eifel@dueren.de zur Verfügung.

Unser Foto zeigt die Arbeitsgruppe bei der Vorbereitung des Erlebnistages. Von links: Die Leiterin der VHS-Rureifel, Dr. Wilma Viol, Yasmin Cevik (VHS-Rureifel), Hilde Amrein, (Die jungen Alten Heimbach e.V.), Ulrike Schwieren-Höger (Die jungen Alten Heimbach e.V.), Angelika Cremer (VHS-Rureifel) und Dirk Boltersdorf, (Jugendbeauftragter der Stadt Heimbach).

Weißt-Du-Noch-Geschichten aus der Eifel mit Musik

Erinnerungen an die 80er Jahre bei einer Lesung mit Musik am Samstag, 4. Mai, 19 Uhr

Kennen Sie noch den Hit „Du kannst zaubere“ von BAP oder „Dein ist mein ganzes Herz“ von Robert Kunze? Ja? Dann erinnern Sie sich gut an die 80er Jahre. Das nutzen die Autoren Regine Brühl und Stephan Falk (unser Foto). Die Beiden haben „Kreideherz“ geschrieben und erzählen in dem Roman „Weißt-Du-noch-Geschichten“ aus ihrer Jugend in der Eifel. Radausflüge ins nächste Freibad sind ebenso Thema wie der unvermeidliche Kassettenrekorder mit den selbst aufgenommen Lieblingshits oder das Baden in der Wanne mit der neuen Levis, die so eng wie möglich sitzen sollte. Am Samstag, 4. Mai 2024, 19 Uhr, werden Regine Brühl und Stephan Falk bei einer Lesung in der EvA Geschichten aus „Kreideherz“ zum Besten geben. Und dazu singt Anne Fink große Hits der 80er Jahre, begleitet von Christoph Mann am Keyboard. Die von den „Jungen Alten“ organisierte Veranstaltung kostet keinen Eintritt. Spenden sind willkommen.                            ush

Foto: Mayersche Buchhandlung, Aachen

Gleich drei Jahre jünger

„Ich fühle mich gleich drei Jahre jünger.“ Dieser Satz war am Ende des diesjährigen Neujahrsempfangs der „Jungen Alten“ in vieler Munde. Die „Raritäten-Band“ (Foto oben) begeisterte das Publikum mit Kölschen Liedern, und alle sangen, schunkelten und klatschten mit. „Leev Marie“ wurde ebenso vielstimmig besungen wie die Sehnsucht nach dem Kölschen Dom und nach den legendären engen Gassen der Altstadt. Mal melancholisch, mal spritzig, aber immer gekonnt serviert wurden die Kölschen Hits von den Männern der „Raritäten-Band“, die seit Studentenzeiten zusammen spielen und sich heute – längst in Amt und Würden – rar machen müssen, denn es bleibt ihnen neben dem Arbeitsalltag nicht mehr viel Zeit für ihr Hobby. „Umso glücklicher sind wir, dass sie zu uns nach Heimbach gekommen sind“, sagte die Eventmanagerin der Jungen Alten, Ulrike Schwieren-Höger.

Was den Männern in all den Jahren blieb, ist ihre Freude an der Musik – und die war unüberhörbar, auch bei den Hits, mit denen sie an den unvergessenen Udo Jürgens erinnerten.

Die Heimbacher ließen sich begeistern. „Ein gelungener Jahresauftakt“ – „Danke, das war schön.“ – „Einfach klasse“, hieß die Bilanz.

In den Spielpausen ehrte die Vorsitzende der Jungen Alten, Hilde Amrein, traditionell die Beiratsmitglieder, die ein Jahr lang unermüdlich in ihren Gruppen gearbeitet hatten. Und gemeinsam mit Claudia Lüth gewährte sie einen kleinen Einblick in die Tanzgruppe: Die Damen formierten sich zu einem mittelalterlichen Reigen.

Claudia Lüth brachte den Saal noch auf andere Weise in Bewegung. Sie bewies, dass auch Sitzgymnastik in ihrer Gruppe manchmal ganz schön anstrengend sein kann, dann nämlich, wenn gleichzeitig Arme, Beine, Kopf und Rumpf bewegt werden müssen – und das in der richtigen Reihenfolge. Eine Aufgabe für Körper und Geist.

Als sich die „Raritäten-Band“ nach zwei Stunden verabschiedete, nicht ohne zwei Zugaben, gab es zum Mittagessen nur ein Tischgespräch: Die ausgelassene Stimmung beim diesjährigen Neujahrsempfang.             Text: ush, Fotos: Walter Schöller

Hilde Amrein ehrte die Beiratsmitglieder.

Claudia Lüth, ganz rechts im Bild, bewies mit ihrer Gruppe, dass auch Sitzgymnastik ganz schön anstrengend sein kann.

Hilde Amrein, zweite von links, mit ihren Tänzerinnen.

Das Publikum ließ sich begeistern und klatschte mit.

Blues vom feinsten

Für alle Freunde der Bluesmusik beginnt am Sonntag, 4. Februar, 19 Uhr, im Begegnungszentrum EvA am Schönblick ein ungewöhnlicher Abend mit „Blues Delivery“.  Seit mehr als 40 Jahren hat sich die Aachener Band der alten Musik der Schwarzen Nordamerikas verschrieben.
„Bluesprofessor“ Werner Weber, Gründungsmitglied der Band, erzählt dazu die Geschichte des Blues zur Jazz und Rock Musik. Jupp Ebert vermag es, mit seiner warmen, melancholischen Stimme Bluesfeeling zu erzeugen. Mark Beumers spielt sehnsuchtsvolle Gitarrensoli. Und wenn Riedel Diegel meisterhaft seine Mundharmonika erklingen lässt, ist die Illusion von den Weiten des Westens perfekt. Der von den „Jungen Alten“ organisierte Abend ist absolut sehens- und hörenswert. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Foto: Cora Sens

                           

Kostüme für die jecken Tage

Kaum ist Neujahr vorbei, da lässt bereits das nächste Event grüßen: Der Karneval steht vor der Tür und damit beginnt für viele die Sorge: Was ziehe ich an? Wer dem Lädchen der „Heimbachhilfe“ einen Besuch abstattet, wird schnell fündig. Dort gibt es lustig-bunte Karnevalskostüme für Kinder und Erwachsene. Damit kann sich jeder in der Jeckenschar sehen lassen.

Außerdem äußerst preiswert im Angebot und besonders wichtig im Winter:

  • Skioveralls
  • Winterjacken für Klein und Groß
  • Schals und Mützen
  • Winterschuhe und Winterstiefel

Und dazu noch Nützliches und Spielerisches für die Kleinen:

  • Maxi-Cosi
  • Kinderwagen
  • Kinderküche
  • Spielsachen

Kommen Sie und stöbern Sie. Es lohnt sich.

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.

In einem Bad aus Klang

Viel Resonanz hat eine Klangmeditation mit dem Klangtherapeuten Waskhar Schneider (Foto) im EvA-Begegnungszentrum gefunden. Caroline Lauscher hatte den Musiker im Rahmen ihrer Meditationsabende eingeladen, und rund 30 Gäste lauschten in einem „Alles ist Klang-Bad“ seinen Instrumenten. Sie luden dazu ein, den Strom der Gedanken ruhen und den Alltag hinter sich zu lassen. Für die Dauer von ca. 90 Minuten umhüllten die Klänge von Instrumenten und Gesängen unterschiedlicher Traditionen die Zuhörer. 

Der nächste Meditationsabend mit Caroline Lauscher findet am Montag, 8. Januar im Begegnungszentrum EvA am Schönblick statt. Ein weiterer Termin folgt am 22. Januar und dann weiter alle 14 Tage bis Ostern.

Eine Runde Plaudern im Stadtcafé

Das Wetter meinte es mal wieder nicht gut mit den Walkerinnen. Im strömenden Regen durch Pfützen zu waten, macht keine große Freude. Doch sie wussten einen Ausweg: In der Adventzeit ist eine Kaffeerunde besonders schön, hieß die Devise, und die Damen trafen sich zu einem gemütlichen Plausch. Bei dieser Gelegenheit wurde Gruppenleiterin Brigitte Gfeller (rechts im Bild) gleich mit einem schönen Blumenbukett bedacht, als Dank für ihre unermüdliche Arbeit im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter.

Stimmungsvolles Orgelkonzert zugunsten der „Weihnachtsaktion“ 

Es regnete und stürmte, eine Schlechtwetterfront war angekündigt, und doch kamen rund 70 Zuhörer in die Salvatorkirche, um einem „Adventlichen Konzert“ mit Kantor Peter Mellentin an der Orgel zu lauschen. Der stellvertretende Vorsitzende der „Jungen Alten“ begrüßte die Zuhörer und bedankte sich herzlich dafür, dass Peter Mellentin seine Gage der Weihnachtsaktion der „Heimbachhilfe“ zur Verfügung stellen wird.  In einer kurzen Ansprache erinnerte er daran, dass sich Peter Mellentin nicht nur als Organist, sondern auch als Leiter des Kirchenchors in Heimbach einen Namen gemacht hat – zum Beispiel mit unvergesslichen Aufführungen des „Messias“ von Georg Friedrich Händel oder des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach.  

Auch beim „Adventlichen Konzert“ zeigte Peter Mellentin die ganze Bandbreite seines Könnens. Er eröffnete den Abend mit dem 1. Und 2. Satz „Agitato“ und „Cantilene“ aus der Senate Nr. 11 von Joseph Gabriel Rheinberger. Das Publikum vor dem erleuchteten Gnadenaltar lauschte den Klängen in heimeliger Atmosphäre, die von den Kerzen am Adventskranz und an der Bruchsteinmauer geschaffen wurde.

Johann Sebastian Bachs „Nun komm der Heiden Heiland“ war ebenso zu hören wie Hans Andé Stamms „Pavane“ und „Ellylon“. Der Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ stand gleich zweimal auf dem Programm, einmal in einer Bearbeitung von Johann Sebastian Bach und zum Höhepunkt am Schluss mit einer Phantasie für Orgel von Max Reger.

Zwischen den einzelnen Werken rezitierte die Vorsitzende des Kirchenchors und Beiratsmitglied der „Jungen Alten“, Brigitte Gfeller, Bibelstellen. Texte aus dem Buch der Propheten Jesaja und Zefanja waren ebenso zu hören wie die Zeilen des Kirchenlieds „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ von Philipp Nikolai.

Das Publikum spendete viel Beifall und bedankte sich für das stimmungsvolle Adventliche Konzert mit einer großzügigen Gabe für die „Weihnachtsaktion“ der Heimbachhilfe.                                   ush/ Fotos: Walter Schöller, Brigitte Gfeller

Brigitte Gfeller rezitierte zwischen den musikalischen Werken Bibeltexte.

Der stellvertretende Vorsitzende der „Jungen Alten“, Walter Schöller, begrüßte das Publikum.

Brigitte Gfeller überreichte Peter Mellentin zum Dank einen Blumenstrauß am Ende des Konzerts.

Rund 70 Zuhörer lauschten dem „Adventlichen Konzert“ in der Salvatorkirche.