Meditationsabend – Alles ist Klang-Bad

„Nada Brahma – die Welt ist Klang“, hieß eine erfolgreiche Sendereihe, die den Musiker Joachim-Ernst Berendt berühmt gemacht hat. Er war davon überzeugt, dass das Ohr der Weg ist, um die Welt zu verstehen und trug Musik aus aller Welt zusammen, um dies zu beweisen.

Am Montag, dem 11. Dezember, 19 Uhr, geht es in der EvA auch ausschließlich ums Hören. Im Rahmen ihrer Meditationsabende präsentiert Caroline Lauscher mit „Alles ist Klang-Bad“ eine Innenweltreise mit dem Musiker und Klangtherapeuten Waskhar Schneider. Er lädt uns ein, den Strom der Gedanken ruhen und den Alltag hinter uns zu lassen. Für die Dauer von ca. 90 Minuten umhüllen uns die Klänge von Instrumenten und Gesängen unterschiedlicher Traditionen und aus dem Reich der Fantasie. Sie fliessen in uns ein, füllen uns an. Gehalten durch achtsames Spiel der Instrumente öffnet das Klangbad einen Raum, in dem Transzendenz erfahren werden kann. Wir „schweben“ in dem vorbewussten Raum zwischen Wachsein und Schlaf.

Zu hören und zu erfahren gibt es die live gespielten Klänge von Gong und Handpan, Klangschalen, dem Didgeridoo, Maultrommeln, Kalimba, Monochord, Shrutibox, Flöten, Schlitztrommel, Rahmentrommel, Oberton- und Kehlgesang, Regenring und diversen Kleinpercussion-Instrumenten. Das Klangbad schließt mit einer meditativen Stillephase ab.

Waskhar Schneider spielt seine Instrumente mit großer Hingabe, gekonnt und inspiriert. Er bietet seine Arbeit in Gruppen und auch in Einzelsitzungen an.

Der Eintritt zum Klangbad ist frei. Spenden sind willkommen. 


Das „Alles-ist-Klang – Klangbad“ ist eingebettet in die Meditationsreihe von Caroline Lauscher. Die Termine: Montag, 30. Oktober, 13. und 27. November,
11. Dezember („Alles-Ist-Klang – Klangbad“) und 18. Dezember und 15. und 29. Januar 2024, jeweils um 19:00Uhr im Begegnungszentrum EvA (Am Schönblick).

In wohltuender Stille

Eine große Kerze, umgeben von gelbem Tuch stand im Mittelpunkt. 16 Frauen hatten sich darum versammelt, um der ersten Meditationsstunde von Caroline Lauscher (zweite von links) zu folgen. Die Künstlerin hat sich selbst lange Zeit in Workshops unterrichten lassen und bietet nun als Beiratsmitglied der „Jungen Alten“ Meditationskurse an. Unter dem Motto „Wenn ich nicht nach innen gehe, gehe ich leer aus“ lud sie am ersten Abend zu einer Achtsamkeitsübung und zu zwei Meditationen ein. Einige Teilnehmer brachten Erfahrungen auf dem Weg zur Innerlichkeit mit. Für andere war es völliges Neuland. „Meditation und Achtsamkeit sind Wege, den Geist zu beruhigen, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit herzustellen“, sagte Caroline Lauscher und zelebrierte eine anregende Stunde in wohltuender Stille.

Die Meditationstreffen von Caroline Lauscher finden alle 14 Tage montags um 19 Uhr in der EvA am Schönblick statt. Ihr zur Seite steht Tanja Rongen. Das nächste Treffen ist am 30. Oktober.

Ein Tag im Spieleland

Was könnte für Kinder schöner sein, als einen Tag in einem Spieleparadies wie Bubenheim zu verbringen? Der Nachteil: Der Eintritt ist teuer, und der Weg nach Nörvenich für Heimbacher Kids nur mit dem Auto möglich. Nicht alle Familien können sich einen solchen Ausflug leisten.

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten e.V.“ wusste Abhilfe: Sie lud Kinder und ihre Eltern ein, und die Vorsitzende Hilde Amrein nahm das Angebot von Miguel Garcia an, der einen preiswerten Bus zur Verfügung stellte und die Ausflügler ehrenamtlich nach Bubenheim fuhr. Mit von der Partie waren auch die Leiterin der Heimbachhilfe, Inge Wergen, Ursula Küpper, Claudia Lüth und der Jugendbeauftragte der Stadt Heimbach, Dirk Boltersdorf.

Im Spieleparadies zogen viele zur Riesenrutsche, zum Golfspiel oder auf den Wasserspielplatz im Outdoorbereich, andere vergnügten sich am Klettergerüst oder an den Spielgeräten und am Trampolin in den Sälen. Jede Familie hatte ein Picknick dabei. Und zum Schluss gab es ein leckeres Eis für alle Kinder.

Die Kosten für den Ausflug trug die „Heimbachhilfe“, und die Mitarbeiterinnen freuten sich, dass es ihnen gelungen war, einen erlebnisreichen Tag zu organisieren.                       ush

Fotos: Hilde Amrein und Inge Wergen

Mit Humor und viel Gefühl

„Syl & Dan“ nennen sich Sylvia Noel und Daniel Wiegand. Die Musik hat beide verbunden, so eng, dass sie nicht nur auf der Bühne als Paar durchs Leben tanzen. Im Zentrum steht immer ein harmonischer Song, der sich mal in Richtung Pop, mal in Folk, Rock oder Chanson bewegt. „Syls“ Querflöte verleiht den Liedern eine Portion Klassik. Aber auch vor jazzigen Elementen und Funk macht das Duo keinen Halt, so dass eine wahrlich einzigartige Mischung entsteht. Zwischen den Liedern zeigen die Beiden, dass mit Humor und Spontanität, das Leben einfach und leicht sein kann.

Schöne Herbstkleidung gefällig?

In der Heimbachhilfe ist jetzt schöne Herbst- und Wintergarderobe für Kinder und Erwachsene im Angebot. Kinderkleidung gibt es ab Größe 50-174.  Auch Nachtwäsche, Bademäntel, Schals und Handschuhe können preiswert gekauft werden.

Außerdem im Lädchen:

  • Ess-  und Kaffeeservice
  • Dampfgarer
  • Filterloser Staubsauger
  • Minibackofen
  • Internetradio und vieles mehr

Achtung: Bitte keine Sommerkleidung mehr abgeben.

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.

Ich bin Eurydike

Unser neues Beiratsmitglied, Caroline Lauscher, bietet nicht nur ab Oktober Meditationstreffen an. Sie ist auch Künstlerin und Kuratoriumsmitglied der Victor Rolff Stiftung, die unter anderem Kulturveranstaltungen fördert. In diesem Zusammenhang lädt uns Caroline zu einer Veranstaltung auf Burg Gladbach ein. Dies ist die Einladung im Wortlaut:

Die Victor Rolff Stiftung lädt mit „Ich bin Eurydike“ am Sonntag, 22.10.2023, zu einer ungewöhnlichen Entdeckungsreise auf Burg Gladbach ein: Theaterschaffende und Bildende Künstler:innen machen den Stiftungssitz – in und um die Burg – zur Unterwelt.

Es erwartet Sie:

– ein ungewöhnliches Event mit Theater & bildender Kunst

– ein interaktiver, bildstarker Parcours durch die Unterwelt

– eine spannende Übersetzung des Eurydike-Mythos‘ in die Neuzeit

– ein besonderer Veranstaltungsort: Burg Gladbach in Vettweiß.

Der interaktive Kunst- und Theaterparcours „Ich bin Eurydike“ beamt den antiken Mythos von Eurydike in die Gegenwart. Burg Gladbach wird zur Unterwelt und die faszinierende Bilderwelt der ausgestellten Kunstwerke zu einer Reise ins Ich. 

Nachdem sie hinter Mann und Mythos verschwunden ist, erzählt Eurydike nun ihre eigene Geschichte. Sie nimmt uns mit auf eine spannende Reise in menschliche Abgründe – tief berührend und so nah, dass wir Spiel und Wirklichkeit kaum noch unterscheiden können.

Eine Stückentwicklung von Carla Niewöhner. Mitarbeit Alexandra Lowygina. Mit einem Text von Jürgen Wolf.

Regie: Carla Niewöhner, Ausstattung: Mara Henni Klimek

Musik: Sina Karstädt, Flavin Braß, Johnny Easton, Video Stream: Michael Maurissens

Produktionsassistenz: Laura Reschenberg

Mit Alexandra Lowygina als Eurydike, Werke von Christa Feuerberg und Jürgen Wolf.

Veranstaltungsort: Burg Gladbach, 52391 Vettweiß-Gladbach

Beginn: jeweils 17:00 Uhr & 19:00 Uhr.

Publikumsgespräch im Anschluss an die zweite Vorstellung (ca. 20:30 Uhr).

Aufgrund begrenzter Platzzahl bitten wir um Anmeldung über: info@rolff-stiftung.de

Der Eintritt ist frei I Dauer: ca. 80 Minuten

Die Produktion „Ich bin Eurydike“ wurde gefördert von: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Kultursekretariat Wuppertal, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

„Ich bin Eurydike“ gastiert auf Einladung der Victor Rolff Stiftung am Stiftungssitz Burg Gladbach. Das Gastspiel auf Burg Gladbach wird ermöglicht durch die Victor Rolff Stiftung und das Kulturamt der Stadt Köln.

Unser Bild zeigt eine Szene aus „Ich bin Eurydike“. Foto: Carla Niewöhner

schüttelbutter aus dem Glas

Schon seit Jahren kooperieren „Die jungen Alten“ mit Heimbacher Kitas. Diesmal hatte sich die Vorsitzende Hilde Amrein eine besondere Aktion ausgedacht: „Wie wird aus Sahne Butter“, war die spannende Frage, die sie den Kindern stellte. Und mit einer kleinen Aktion antwortete sie darauf: In Schraubgläser wurde Sahne gegossen, die ausgiebig von den Kids geschüttelt werden durfte. Langsam, aber sicher verwandelte sich die weiße Flüssigkeit dabei in feste Butter.

Spannend und lehrreich für 14 Kita-Kids, zumal sie obendrein ein altes Butterfass bewundern durften, in dem früher tatsächlich „gute Butter“ entstanden ist. Auch die Besichtigung einer alten Waage und Gewichten stand auf dem Programm, während im Ofen leckere Brötchen bräunten, die zuvor mit Hilfe von drei Mitgliedern der Kochgruppe der „Jungen Alten“ vorbereitet worden waren.

Die Bäckereien durften von den Kindern sofort nach dem Abkühlen mit der selbst fabrizierten Butter gegessen werden. Ein leckerer Nachmittag mit einer lehrreichen Lektion über das Leben von Uroma und Uropa in der Eifel. Unsere Fotos zeigen die Kinder mit der Schüttelbutter im Glas.      ush

Von Dampfgarer bis Trachtenkleid

Die „Heimbachhilfe“ bietet eine breite Palette an neuen Angeboten. Für jeden ist etwas dabei. Kommen Sie und stöbern Sie: Die freundlichen Mitarbeiterinnen helfen Ihnen gerne bei der Auswahl.

Das ist unter anderem im Angebot:

  • Herbst- und Wintermode, frisch eingetroffen
  • Trachten-Kleider, -Röcke und -Blusen
  • Kinderkleidung von Größe 50-176

  • Dampfgarer von Bosch
  • Tafelgeschirr
  • Glasschüsseln
  • Internetradio
  • Kinderfahrrad
  • Maxi Cosi mit Autohalterung

Achtung, das ist wichtig: Die Heimbachhilfe nimmt keine Sommerkleidung mehr an. Die Herbst- und Wintersaison hat begonnen.  

Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ an der Hengebachstraße 108 ist montags von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Einrichtung erreichbar über Inge Wergen, Telefon: 02446-3471, Marianne Schimang, Telefon: 3786 und Marja Schöller, Telefon: 02446-91010.

Der Wasserkraft auf der Spur

Die „Jungen Alten“ hatten in Kooperation mit dem Wasserverband Rur-Eifel, dem RWE und der Rurseeschifffahrt in die „Wasserstadt Heimbach“ eingeladen – rund 120 Gäste kamen und staunten.

Haben Sie sich auch schon immer gefragt, wie es möglich ist, einen Staudamm sicher zu bauen? Die Teilnehmer der Expedition „Wasserstadt Heimbach“ wissen es jetzt: In einem einstündigen Vortrag erläuterte Jana Wirtz, Projektleiterin für Planung, Bau und Tragsicherheit beim Wasserverband Eifel-Rur, die immense Arbeit. die erforderlich ist, um den Damm in Schwammenauel bruchsicher zu machen.

Nach einem Überblick über die zahlreichen Talsperrren in der Nordeifel und einer Rückschau auf den Bau der Rurtalsperre berichtete sie von den Arbeiten zur Verstärkung der Hochwasserentlastungsanlage, die von März 2022 bis Februar 2023 in Schwammenauel durchgeführt worden sind. „Beeindruckend“, war das meist gehörte Wort nach ihrem mit zahlreichen Bildern und Grafiken gespickten Referat.

Der Vortragsraum des Wasserverbands war die zweite Station, die die Teilnehmer des „Wassertag Heimbach“ absolvierten. Das Bähnchen hatte sie von Heimbach nach Schwammenauel gebracht, von wo aus ein Spaziergang über den Staudamm zum Vortragsraum führte.

Anschließend ging es zu Fuß weiter durch das Feriendorf Dormio zum Jugendstilkraftwerk, wo Frank Winkens die Tore öffnete und den Gästen einen Besuch des riesigen Werkraums ermöglichte (Foto oben). Das Interesse war groß beim Anblick der blank gewienerten Francis-Turbinen, die 1905 in Betrieb genommen worden sind. Obwohl sie 1975 durch moderne Maschinen mit höherem Wirkungsgrad ersetzt wurden, sind sie noch immer das Prunkstück des Jugendstilkraftwerks, das sein Wasser aus der Urttalsperre bezieht, die 110 Meter oberhalb des Kraftwerks liegt.

Nach Vortrag und Besichtigung war Geselligkeit angesagt. Die Musiker von „Jazz4u“ brachten Swing und Dixieland in die Runde. Reinhold Wagner spielte nicht nur Altsaxophon oder Posaune, er begeisterte auch mit seiner tiefen, sonoren Stimme. Der Trompeter Jochen Vosloh ist neu im Team, gewann aber schnell die Herzen der Zuhörer. Auch die Rhythmiker Armin Runge am Bass, Klaus Diemer mit Gitarre oder Banjo und Peter Mischke am Piano waren in Hochform. Begeisterter Beifall war ihnen sicher.

Die Veranstaltung, zu der die „Jungen Alten“ in Kooperation mit dem Wasserverband Rur-Eifel, RWE und der Rurseeschifffahrt eingeladen hatte, zählte rund 120 Besucher und endete in bester Stimmung. Damit konnte ein attraktiver Programmpunkt der Veranstaltungsreihe „Stadt, Land, Fluss – Eifel erleben“ des Landschaftsverbands Rheinland erfolgreich abgeschlossen werden.                      ush

Aufmerksame Zuhörer bei der Besichtigung im Wasserkraftwerk unter Führung von Frank Winkens.

Jana Wirtz gab Auskunft über die Arbeiten zur Verstärkung der Hochwasserentlastungsanlage.

„Jazz4u“ brachte den Swing in die „Wasserstadt Heimbach“.

Begrüßung der Gäste an der Fußgängerbrücke durch Hilde Amrein (Vierte von links) und Ulrike Schwieren-Höger (Dritte von links).

Auch Bürgermeister Jochen Weiler (links) kam zum Jazzkonzert. Unser Bild zeigt ihn im Gespräch mit Frank Winkens.

Fotos: Walter Schöller, Ulrike Schwieren-Höger

Die musikalische Seele des Vereins

Frank Ledig ist ein Mann der ersten Stunde bei den „Jungen Alten“

Als Frank Ledig 2006 hörte, dass in Heimbach „Die jungen Alten“ gegründet wurden, war er sofort zur Stelle. Das Akkordeon im Gepäck, empfahl er sich als Vereinsmusiker, und das ist er bis heute mit Leib und Seele. Zunächst folgte er der Idee der Vorsitzenden Margret Bidaoui, ein Tanzkränzchen zu gründen, doch das wurde nichts: Die zahlreichen Damen fanden keine Tänzer, weil die wenigen Herren lieber an der Theke ein Bierchen tranken.

Dann lud Frank zum Singen ein, lange bevor „Mitsingkonzerte“ berühmt wurden. Und damit hat er bis heute Erfolg. Rund 20 Mitstreiter zählt er einmal im Monat in der EvA, und es gibt klare Regeln: Wer will, stellt Wasser, Plätzchen oder eine Flasche Wein auf den Tisch, und dann darf sich jeder ein Lied zum Mitsingen aussuchen.

Schöne alte Volkslieder sind darunter: Es geht „Zum Kronenwirt“ und „Auf, auf zum fröhlichen Jagen“. Als Kanon „tönen die Lieder“. „Heißa Katreinerle“ ist ebenso dabei wie „Ännchen von Tharau“ oder „ein Kerl wie Samt und Seide“. Und manchmal erklingt auch „Fahr doch einfach in die Eifel“, ein Sorg-Dich-nicht-Song, den Franks Frau Dagmar getextet hat.

Auch bei Sommerfesten des Vereins ist Frank zur Stelle. Unvergessen sein Einsatz am Grillplatz Waschbendchen. Er besorgte nicht nur das Holz fürs Lagerfeuer und kühlte das Bier im Stausee, sondern übernachtete auch am Seeufer, damit niemand auf die Idee kommen konnte, sich an den guten Sachen zu vergreifen, die nun einmal für eine zünftige Party gebraucht werden. Unvergessen auch die Karnevalsfeste, die er mit Mohamed Bidaoui am Bass bestritten hat, und bei denen oft das Heimbacher Kinderprinzenpaar Einzug hielt.

Wo Frank ist, herrscht Stimmung. Das hat sich bis heute nicht geändert. Er spielt alles vom Blatt, gerne auch ganz ohne Noten, gibt zwischendurch ein paar Schlager zum Besten und lässt jedes Geburtstagskind hochleben. „Wir haben hier in der EvA einen idealen Platz gefunden“, sagt er. „Ich bin sehr dankbar, dass wir hier singen dürfen.“

Wenn nach zwei Stunden auch der letzte Liederwunsch erfüllt ist, erklingt ein Song, der zum Aufbruch mahnt: „By,, by my love, es war schön“.

Ja, es war und es ist schön mit Frank Ledig, der musikalischen Seele des Vereins.        ush   

                                           

Frank Ledig und sein Akkordeon: So kennen ihn die Mitglieder der „Jungen Alten“.