Die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach“ hatte einen Zauberer in den „Kulturtreff 69“ eingeladen, um Familien mit Kindern eine Freude zu machen. Bei zwei Vorstellungen gab es viel Spaß: Lieder durften mitgesungen werden, Zaubertricks brachten das Publikum zum Staunen und Clownerien erregten viele Lacher. Die Kinder hatten viel Vergnügen an der Show und klatschten begeistert Beifall.
Sehnsucht nach Kölle

Ein „Kölscher Abend“ ist so recht nach dem Geschmack der „Jungen Alten“. 50 bestens gelaunte Mitglieder trafen sich bei „Kafila“, um gemeinsam zu singen und zu feiern. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Frank Ledig (Akkordeon), Manfred Kau (Akkordeon), Dr. Mohammed Bidaoui (Bass und Rhythmusinstrumente) und Hildegard Mandelartz (Geige), die mit Stimmungsliedern zum Schunkeln und Singen animierten. Dazu wurden kölsche Anekdötchen serviert durch Edda und Wolfgang Virnich, Hannelore Züll und Ingrid Wergen. Bei Kölsch, Halve Hahn, Mettbrötchen und Gulaschsuppe durfte bis in den späten Abend gefeiert werden. Und alle waren sich einig: Auch dieser zweite Kölsche Abend war ein voller Erfolg.
Fröhlicher Start ins neue Jahr


Gute Laune war Trumpf beim Neujahrsempfang der „Jungen Alten“ im WIZE. Die Vorsitzende Hilde Amrein konnte rund 100 Mitglieder begrüßen und bedankte sich bei allen Akteuren für die geleistete Arbeit. Wie vielfältig der Reigen der Aktivitäten auch im vergangenen Jahr war, bewies eine Dia-Show, die Ulrike Schwieren-Höger und Dr. Harro Höger vorbereitet hatten.
Mit den „Nordseewellen“ und dem „Steigerlied“ erinnerte die Gesangsgruppe um Frank Ledig am Akkordeon an eines ihrer Mitglieder, und Wolfgang Virnich trug Kölsche Geschichtchen vor als Vorschau auf einen „Kölschen Abend“, der am Samstag, dem 3. Februar, stattfinden wird.
Der Höhepunkt des Programms war ein Sketch mit Hilde Kremers und Frank Ledig, die als Goldhochzeitspaar im Ehebett von vergangenen Zeiten träumten und sich ans „Öhrchenknabbern“ ihrer Jugendjahre erinnerten, das sie prompt im Alter wiederholten wollten – mit einigen Schwierigkeiten.
Fürs leibliche Wohl hatte Astrid Gerkowski gesorgt, mit Köstlichkeiten der italienischen Küche.
Musikalisch begleitet wurde der Empfang von Peter Janton am Keyboard und Joachim Solbach am Kontrabass, die eigens aus Aachen angereist waren, und Jazz vom Feinsten servierten.
Stammtischfreunde auf dem Kölner Weihnachtsmarkt
Auch das ist Tradition: In der Adventszeit fahren die Mitglieder des Stammtisches der „Jungen Alten“ zum Kölner Weihnachtsmarkt. Zwischen Glöckchengeklingel und Bratwürstchendunst ließen es sich die stattlichen Herren gut gehen. Das eine oder andere Kölsch mundete auch. Organisiert hatte die Fahrt Wolfgang Virnich (dritter von rechts), der ein paar Sehenswürdigkeiten ausgewählt hatte. So stand ein Dombesuch ebenso auf dem Tagesplan wie ein Marsch über den Eigelstein mit dem Besuch des „Anno Pief“ in der sagenumwobenen Gasse „Stavenhof“.
Termine Dezember – Februar
Liebe Mitglieder,
heute präsentieren wir das Programm für die kommenden drei Monate, über den Jahres- wechsel hinaus, bis zum Februar 2018.
Neben den trunusmäßig wiederkehrenden Terminen wollen wir an dieser Stelle auf einige herausragende Sondertermine aufmerksam machen:
Im Neuen Jahr starten wir direkt am Sonntag, dem 07. Januar ab 11:00 Uhr mit dem traditionellen Neujahrsempfang im WIZE. Wie jedes Jahr haben einige Mitglieder ein kleines Unterhaltsungsprogramm zusammen gestellt. Bei Getränken und kleinen Köstlichkeiten besteht Gelegenheit, ein paar schöne Stunden zusammen zu verbringen.
Ende Januar (27.01.) erleben wir Magie im Kulturtreff 69. Die Heimbachhilfe lädt ein zum Zauber- und Musikprogramm (Zinnobio) Es handelt sich um eine Veranstaltung für Kinder. Die Zahl der Plätze ist begrenzt; der Eintritt ist frei – es werden Eintrittskarten ausgegeben. Anmeldung unbedingt erforderlich bei Hilde Amrein, Tel.: 02446/ 3291
Samstag, der 03. Feb. ab 19:00 Uhr bei Kafila ist dem Karneval gewidmet: Nach dem großen Erfolg unseres ersten Kölschen abends wollen wir diesmal bei Kafila feiern. Frank Ledig und Manfred Kau sorgen an ihrem Akkordeon für Stimmung und Edda und Wolfgang Virnich werden Kölsche Anekdoten vortragen. Wer darüber hinaus zur Kölschen Stimmung beitragen möchte, ist herzlich eingeladen mitzumachen. Damit wir wissen, wie viel Kölsch, Halve Hahn, Mettbrötchen und Gulaschsuppe Kafila für Bestellungen bereitstellen darf, bitten wir herzlich um Anmeldung bei Ulrike Schwieren-Höger, Telefon: 02425/ 1888, schwieren- hoeger@t-online.de Ulrike nimmt auch gerne Anmeldungen für Vorträge entgegen. Der Eintritt ist frei.
Schließlich fährt Marita Jaeger am Mittwoch, 17. Jan. zur Gurlitt Ausstellung nach Bonn. Anmeldungen ab sofort, sowie genaue Auskünfte zu Abfahrtsort und – Zeit, sowie den voraussichtlichen Kosten bei Marita Jaeger, Tel.: 02446/ 523080
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und grüßen herzlich
Hilde Amrein
Robert Feicke
Wolfgang Virnich
„Döppe, ich verachte Ihnen“
Die Zuschauer ließen sich nicht lange bitten: Kaum erklangen die ersten Takte des Evergreens „Einmal am Rhein…“, da sangen sie schon mit. Schließlich wollten sie „Das Leben feiern“, denn dazu hatten Schauspielerin Sibylle Kuhne und Pianist Andreas Orwat gemeinsam mit dem Verein „Die jungen Alten“ eingeladen.
Beschwingt, fröhlich und manchmal romantisch war das Programm, das im „Kulturtreff 69“ über die Bühne ging. Am Piano zeigte Andreas Orwat seine Vielseitigkeit, spielte Trinklieder mit gleicher Bravour wie Chopins „Mazurka“ oder den rasanten „Cancan“.
Sibylle Kuhne rezitierte ohne eine Zeile abzulesen Frivoles und Galantes, aber auch Klassisches und Amüsantes, z. B. von Wilhelm Busch und seinem Studiosus Döppe, dessen Annäherungsversuche Witwe Pauline mit eindeutigen Worten zurück weist: „Döppe, ich verachte Ihnen.“
Dass auch Romantik dazu gehört, wenn das Leben gefeiert wird, bewiesen Orwat und Kuhne mit einem zarten Wechselspiel von Robert Schumanns „Papillons“ und Heinrich Heines Liebesversen. Hier verschmolzen Musik und Text zu einer Einheit, die einen Hauch von Glück vermittelte – für fast 40 Zuhörer. Viel Beifall war den beiden Akteuren sicher. ush
Bei Flammkuchen und Federweißem
Gelernt ist gelernt, kann man sagen, wenn man Hans-Peter Klein beim Flammkuchenbacken zuschaut. Der Bäckermeister hatte gemeinsam mit der Vorsitzenden Hilde Amrein zum gemeinsamen Herbstessen eingeladen, und Familie Beul aus Düttling stellte ihre geräumige Garage zur Verfügung, wo ein Steinbackofen emsig gefüttert wurde. Bei Flammkuchen und Federweißem ließen es sich rund 20 Teilnehmer gut gehen. Bis in die Nacht hinein wurde geklönt und gefeiert.
Vom Zauber des Anfangs
Unter Leitung des Heimbacher Künstlers Ernst Bernhauser (vorne stehend) hat sich die Malgruppe der „Jungen Alten“ im Werkraum des Wasser-Info-Zentrums getroffen. Beim ersten „Schnuppertermin“ wurden Wünsche ausgelotet und Pläne geschmiedet. Gemeinsam gab es viel zu tun.
Die Gruppe trifft sich an jedem ersten Donnerstag im Monat im WIZE. Die Teilnahme ist kostenlos.
Information und Anmeldung: Ernst Bernhauser, Tel.: 02446/ 631
Ein Ort der Stille
Diesen Tag werden die Mitglieder der Gartengruppe so schnell nicht vergessen: Auf Einladung von Gruppenleiter Guido Geulen besichtigten sie Hortus Dialogus, einen Hospizgarten in Abenden, der, versteckt hinter hohen Hecken, zu Ruhe und Besinnung einlädt.
Unter Führung von Gartenbesitzer Friedrich Ostenrath wanderten die „Jungen Alten“ staunend durch die 13.000 Quadratmeter große Anlage, die von der buddhistischen Philosophie inspiriert ist, und sich in zwei Teile gliedert: Hier wuchern sowohl fernöstliche Pflanzen als auch heimische Gewächse.
Überraschende Einblicke in Nischen und Pavillons, Kunstwerke aus europäischen und fernöstlichen Regionen und Schilder mit rätselhaften Bildern und Schriften laden hier zum Nachdenken über Leben und Sterben ein.
Anhand einzelner Exponate erläuterte Ostenrath Bräuche, die hierzulande undenkbar wären, beispielsweise die Sitte, kleine Figuren aus Stein und Holz zu erarbeiten, die in China und Japan an abgetriebene Kinder erinnern.
Beim Mittagsimbiss, gekocht von Maria Ostenrath, und serviert in einem Grillpavillon, gab es regen Gesprächsstoff über einen ungewöhnlichen Garten, der so nah ist und vielen doch so fern erscheint, denn das Thema Tod ist in unserer Kultur noch immer mit Tabus behaftet. ush
Information: Der Hospizgarten „Hortus Dialogus“ am Commweg 8-10 in Nideggen-Abenden kann tagsüber jederzeit besichtigt werden. Führungen nach Vereinbarung. Seminare unter www.hortus-dialogus.de.
Unser Foto oben zeigt die Gruppe mit Gartenbesitzer Friedrich Ostenrath (zweiter von rechts) und Guido Geulen (links).

Dieses Landschaftskunstwerk trägt die Symbolik „Geh“.

Idylle am Teich.
Leider war dies die letzte Aktion der Gartengruppe unter Leitung von Guido Geulen. Er hat sein Amt nach Jahren anregender Tätigkeit nieder gelegt und wendet sich anderen Aufgaben zu. Wer über Facebook mit Guido in Kontakt sein möchte, kann diese Seite besuchen:https://www.facebook.com/Hortus-aquasaxilus-1810467845860754/
Frohgemut bei Regen und Sonne
Das Wetter war durchwachsen beim diesjährigen Sommerfest der „Jungen Alten“. Konnte die Vorsitzende Hilde Amrein ihre Mitglieder noch bei Sonnenschein begrüßen, tobte kurze Zeit später ein heftiger Sturm mit Regen über den Platz des WIZE – ausgerechnet zu der Zeit als Würstchen und Koteletts, meisterhaft gegrillt von Hubert Steinborn, serviert werden konnten. Doch das tat der guten Laune keinen Abbruch. Jeder nahm sein Tellerchen und suchte sich in den Werkräumen einen Platz, wo Helmut Breuer die Festgäste fürsorglich mit Getränken versorgte.
Als zum „Nachtisch“ Frank Ledig am Akkordeon das romantische Lied „Es löscht das Meer die Sonne aus“ anstimmte, strahlte wieder eine warme Abendsonne über den Platz, und die „Jungen Alten“ konnten einmal mehr ihre Sangesfreude unter Beweis stellen. ush









