Zum ersten Mal hat sich die Spielegruppe unter Leitung von Margret Bidaoui und Hubert Steinborn im Hasenfelder Hof getroffen. Der neue Ort wurde gewählt, weil hier unter Corona-Bedingungen die Abstände besser eingehalten werden können. Der Freude am Spiel tat der Umzug keinen Abbruch, zumal das Wiedersehen nach langer Zeit ein ganz besonderes Vergnügen war.
Autor: Alraune
Gegenseitige Hilfe ist gefragt
Die „GenoEifel eG“ und die „Jungen Alten“ laden am Mittwoch, dem 23. September, 17 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung in die evangelische Kirche Heimbach, EvA am Schönblick, ein.
Das Thema: Die Generationengenossenschaft „GenoEifel“ will ihr System des Helfens und Unterstützens vorstellen, das ein selbstbestimmtes Altern im eigenen Wohnumfeld ermöglichen soll. Dabei wird die Vereinigung von den „Jungen Alten“ unterstützt.
Mit dem Beitritt in die Genossenschaft ist es jedem Mitglied möglich, Hilfen anzubieten oder Hilfen zu erfragen. Die Leistungen reichen von Mitfahrgelegenheiten, über Haushaltshilfen bis hin zu Geselligkeit für allein stehende Menschen.
Da durch die Corona-Schutzmaßnahmen die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist, bitten die Organisatoren um Anmeldung bei der Projektmitarbeiterin für die Region Heimbach, Nideggen, Simmerath, Monschau, Roetgen.
Katja Fey ist unter der E-Mail-Adresse simmerath@GenoEifel.de oder mobil unter 0157-37003958 ansprechbar. Die Internetseite www.GenoEifel.de informiert über die Vereinigung.
Walken „nein“, Schiff fahren „ja“
Es ist zu heiß zum Laufen: Diese Meinung wurde von allen Mitgliedern der Walkgruppe unter Leitung von Brigitte Gfeller geteilt. Und dann hatten sie eine Idee: Wie wäre es, wenn wir stattdessen eine Schiffstour über den Rursee buchen würden. Gesagt, getan. Eine frische Brise wehte den Damen um den Kopf, als sie geruhsam gen Rurberg schipperten. Herrlich.
Treffen der Handarbeitsgruppe
Auch die Handarbeitsgruppe unter Leitung von Karin Breuer hat sich zum ersten Mal wieder getroffen, nach langen Monaten Corona-Pause. Das erste gesellige Beisammensein fand vor der „Alten Mühle“ im Freien statt. Und die Freude über das Wiedersehen war groß.
Sie sind mit dem Radel da
„Endlich wieder radeln“, haben sich 17 „Junge Alte“ gedacht und sind heute Morgen zu einer schönen Tour gestartet. Unter Leitung von Hans-Peter Klein ging es rechts am Rursee vorbei über Gemünd nach Kall und wieder zurück nach Heimbach. Das Bild von Walter Schöller zeigt die Mitstreiter bei einer kleinen Rast.
Die Putzkolonne war aktiv
Nun blinkt und blitzt alles: Die Mitarbeiterinnen der Heimbachhilfe haben Hand angelegt und die Kleiderstube an der Hengebachstraße gereinigt. Staub, der sich vier Corona-Monate lang wie Mehltau auf die Möbel gelegt hatte, wurde entfernt, die Küchenzeile gewienert, der Boden geschrubbt. Auch die angebotene Kleidung ist zum Teil aussortiert und durch neue ersetzt worden. Alles kann sich wieder sehen lassen.
Nun freuen sich alle auf die Wiedereröffnung der Heimbachhilfe am 23. Juli. Maske muss sein, aber dann darf wieder nach schöner Kleidung und Spielzeug gesucht werden. Jeder ist herzlich willkommen.
Unser Bild oben zeigt die Leiterin der Heimbachhilfe, Hilde Kleinschmidt, mit einer Mitarbeiterin bei den Arbeiten.

Einige Gruppen laden ein
Nach der Corona-Krise laden einige Gruppen wieder vorsichtig zu ersten Aktivitäten ein: Die Boule-Spieler unter Leitung von Wolfgang und Hannelore Züll (Tel.: 02446/ 8056171) treffen sich in kleiner Runde an der frischen Luft. Brigitte Gfeller (Tel.: 02446/ 911314) lädt die Walker zum sportlichen Vergnügen ein. Und selbst die Malgruppe unter Leitung von Ernst Bernhauser (Tel.: 02446/ 631) hat ihren Treffpunkt ins Freie verlegt.
Erstmals startet auch die Fahrradgruppe wieder zu einer schönen Tour: Am Mittwoch, dem 22. Juli, lädt Hans-Peter Klein zu einer Fahrt ein. Rechts am Rursee vorbei geht’s über Gemünd nach Kall und wieder zurück nach Heimbach. Start ist um 10 Uhr an der Laag. Informationen: Hans-Peter Klein, Tel.: 02446/ 911462.
Die Kleiderstube der Heimbachhilfe öffnet
Große Solidarität: Ein herzliches Dankeschön für 1500 Euro Spenden
Endlich ist es soweit: Am 23. Juli öffnet die Kleiderstube der „Heimbachhilfe“ nach der Corona-Krise wieder ihre Türen. In den letzten Wochen sind alle Bestände geprüft worden. Zudem wurde von acht Helferinnen eine Grundreinigung durchgeführt.
Bei der Wiedereröffnung wird – wie gewohnt – schöne Kleidung angeboten. Auch Spielzeug, Schuhe und kleine Gebrauchsgegenstände zählen zum Sortiment.
Bitte beachten: Noch gelten die Corona-Bestimmungen. Jeder sollte eine Mund-Nasenmaske tragen. Zudem dürfen nur zwei Personen gleichzeitig in den Räumen verweilen. Namen und Adressen müssen hinterlegt werden, und auch eine Händedesinfektion ist erforderlich.
Trotz dieser Maßnahmen freuen sich die Mitarbeiterinnen auf ihre Besucher.
In den letzten Wochen hat die „Heimbachhilfe“ viel Zuspruch erfahren. Wie wir berichtet haben, war die Einrichtung in Not geraten, weil sie vier Monate lang wegen der Corona-Krise schließen musste und keine Einnahmen hatte. Die laufenden Kosten waren dennoch fällig.
Ein Spendenaufruf an die Bevölkerung hatte große Resonanz: Rund 1500 Euro sind eingegangen. Die 18 Mitarbeiterinnen der Heimbachhilfe freuen sich, dass ihre Arbeit anerkannt wird und dass sie so viel Solidarität erfahren.
Auf diesem Wege bedankt sich der Verein herzlich bei allen Spendern. Sie haben die Einrichtung über eine schwierige Zeit hinweg geholfen.
Telefonisch ist die „Heimbachhilfe“ im Verein „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ erreichbar über Hilde Kleinschmidt, Telefon: 02446/ 3155, Karin Breuer, Tel.: 02446/ 3111 und Marianne Schimang, Tel.: 02446/ 3786. ush
Jetzt laufen sie wieder
Das Wetter ist schön, die Luft tut gut. Deshalb hat die Walking-Gruppe unter Leitung von Brigitte Gfeller wieder erste Gehversuche gemacht – nach dem Motto „Wer wandert, tut dem Immunsystem Gutes“. Unser Foto zeigt die vorerst kleine Gruppe mit nötigem Sicherheitsabstand im Kurpark.
Die Krise gemeinsam bewältigen
Das ist eine stolze Bilanz: Näherinnen der „Jungen Alten“ haben 820 Masken für das Krankenhaus in Simmerath erarbeitet und weitere 500 für Heimbacher Bürger. Unsere Vorsitzende Hilde Amrein war nicht minder fleißig und hat im Auftrag der Stadt Heimbach 150 Kindermasken, davon 70 für die Schule genäht. Stoff und Gummi wurden von der Verwaltung bezahlt.
Langsam geht die Aktion zu Ende. Am morgigen Donnerstag wird noch einmal Nachschub geholt. Wer noch eine Maske benötigt, kann sie in der Stadtverwaltung abholen.
Die „Jungen Alten“ bedanken sich herzlich für das Engagement der Näherinnen, die Woche für Woche unentgeltlich gearbeitet haben. Mit ihrem Einsatz haben sie viele Menschen in einer schwierigen Zeit unterstützt und gezeigt, dass diese Krise gemeinsam bewältigt werden kann. Ein tröstliches Zeichen.
Foto von Branimir Balogović von Pexels









